Zitat der Woche – M. Zimmerer

8. März 2010 von Pressemitteilung

M. Zimmerer

M. Zimmerer

“Staatshaushalte auf Kosten der Sparer zu sanieren halte ich für völlig falsch. Und Inflation bedeutet eine kalte Enteignung der Sparer.”

Allianz Leben-Chef Maximilian Zimmerer zum Vorschlag des Internationalen Währungsfonds, das Inflationsziel von zwei auf vier Prozent zu heben Quelle: FTD

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Frauen bei Belastbarkeit im Job weltweit vorne

6. März 2010 von Pressemitteilung

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat es gezeigt: Belastbarkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte. Hier haben weltweit die Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen leicht die Nase vorn. Allerdings müssen die Unternehmen weiter in Entwicklungsprogramme investieren, um das Potenzial der Frauen zu fördern und optimal zu nutzen. Dies ergab eine aktuelle Studie, für die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture anlässlich des Weltfrauentages Entscheidungsträger in 20 Ländern befragt hat.

Die Belastbarkeit ist für Männer wie für Frauen eine der Schlüsseleigenschaften für eine erfolgreiche Karriere. Das gilt besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Laut der Studie ist diese Manager-Fähigkeit für mehr als zwei Drittel (71 Prozent) aller Chefs zentrales Kriterium dafür, wen sie im Unternehmen halten wollen. Mit 53 Prozent der Nennungen liegen hier weibliche Nachwuchsmanager weltweit leicht vor ihren männlichen Kollegen (51 Prozent).

In Deutschland verweisen männliche Führungskräfte die Frauen in Sachen Belastbarkeit knapp auf die Plätze. 55 Prozent der deutschen Befragten halten Männer für sehr belastbar, aber nur 51 Prozent assoziieren diese Eigenschaft auch mit Frauen. Allerdings werden Frauen hierzulande als anpassungsfähiger wahrgenommen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen (26 Prozent gegenüber 15 Prozent). Auch an Selbstbewusstsein mangelt es den deutschen Managerinnen nicht: Fast die Hälfte der Befragten sieht keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, was selbstbewusstes Auftreten angeht (47 Prozent).

“Die vergangenen zwölf Monate haben die Anforderungen an künftige Führungskräfte verändert”, beobachtet Catrin Hinkel, Geschäftsführerin bei Accenture für den Bereich Communication & High Tech und verantwortlich für Personalentwicklung und Gleichstellung. “Die Fähigkeit, sich anzupassen, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und dennoch konsequent Ziele zu verfolgen, ist zu einem der wichtigsten Karrierefaktoren geworden. Dem sollten ambitionierte Frauen Rechnung tragen und ihre Fähigkeiten gezielt ausbauen.”

Die Bedeutung von Entwicklungsprogrammen ist vielen führenden Unternehmen bewusst. Trotz Krise haben im vergangenen Jahr nur drei Prozent der weltweit befragten Unternehmen Fortbildungen für Führungskräfte sowie Mentoringprogramme für Managerinnen gekürzt. Rund ein Fünftel der Studienteilnehmer berichteten sogar von gestiegenen Investitionen in diesem Bereich. Um Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen, setzt fast die Hälfte der Unternehmen auf Programme, die Mitarbeitern einen Mentor an die Seite stellen(48 Prozent) oder helfen sollen, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren(46 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr bereiten inzwischen mehr Unternehmen Frauen auf Führungspositionen vor – alleine in Deutschland tun dies knapp ein Drittel (28 Prozent).

Allerdings gibt es nach wie vor Verbesserungsmöglichkeiten. So werden etwa externe Coaches bislang nur von 37 Prozent der befragten Unternehmen eingesetzt, um Nachwuchsmanagerinnen zu fördern. Außerdem ermutigen etwa in Deutschland oder der Schweiz noch immer verhältnismäßig wenige Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen dazu professionellen Netzwerken beizutreten (35 bzw. 22 Prozent). Und auch in punkto Work/Life-Balance könnten deutsche Unternehmen von denen in Kanada oder Australien lernen – dort geben jeweils 67 Prozent der Befragten an, dass sie entsprechende Unterstützung durch den Arbeitgeber erhalten.

Über die Studie:

Für die Studie “Women Leaders and Resilience: Perspectives from the C-Suite” befragte Accenture weltweit 524 Führungskräfte der Vorstandsebene von Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von mindestens 250 Mio. US-Dollar in 20 Ländern (Argentinien, Australien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Kanada, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, Schweiz, und Vereinigte Staaten von Amerika). Erhebungszeitraum war November 2009 bis Februar 2010. Quelle: Accenture

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Manager verdienen im Ruhrgebiet fünfmal so viel wie in der Hauptstadt

5. März 2010 von Pressemitteilung

Managergehälter

Managergehälter

Im Ruhrgebiet verdienen Manager fünfmal so viel wie ihre Kollegen in der Hauptstadt. Dies geht aus der aktuellen Studie “Managergehälter 2009″ des Bundesanzeiger Fachverlags hervor. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 1,8 Millionen Euro beziehen die Vorstandsvorsitzenden im Postleitzahlengebiet 4 höhere Vergütungen als in der restlichen Republik. Die Berliner CEOs verdienen mit durchschnittlich 379 Tausend Euro am wenigsten. Und dies, obwohl Unternehmen wie Air Berlin und der Axel Springer Verlag in Berlin sitzen. Der Kohlenpott bietet also nicht nur als Kulturhauptstadt ein reizvolles Angebot, sondern erweist sich auch für Manager als Arbeitsmarkt mit attraktiven Arbeitgebern. Hier verdienen sie mehr als eineinhalb Mal so viel wie im deutschlandweiten Durchschnitt. Quelle: Bundesanzeiger

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Vorzeitige Kündigung von Lebensversicherungen

3. März 2010 von Pressemitteilung

Manchmal genügt ein Satz, um dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben, ihn aber trotzdem hinters Licht zu führen: “Die mit dem Abschluss Ihres Vertrages verbundenen Kosten werden Ihnen nicht gesondert in Rechnung gestellt.” Klingt gönnerhaft, dieser Satz, irgendwie sogar verbraucherfreundlich – ist er aber nicht. Er findet sich in fast allen Versicherungsverträgen und sorgt dafür, dass Millionen Kunden nichts oder nur wenig Geld zurück bekommen, wenn sie ihre Lebensversicherung vor Ende der Laufzeit auflösen.

Die Verbraucherzentralen und der Bundesgerichtshof (BGH) schätzen, dass etwa die Hälfte aller Kapitallebensversicherungen vorzeitig gekündigt werden. Für die Unternehmen ist das ein gutes Geschäft, denn sie lassen sich die Kündigungen teuer bezahlen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Stellenangebot: Wir suchen Sie als Makler in Hannover

1. März 2010 von Ralph Meinhold

Ihre Bewerbung als Makler

Ihre Bewerbung als Makler in Hannover

Für ein junges Maklerteam aus Hannover (30177) suchen wir selbstständige Vertriebspartner, nach Möglichkeit mit einem BWV / IHK Abschluss. Unser Auftraggeber sucht im Großraum Hannover.

Es gibt viele Gründe sich für eine Karriere als Makler bei unserem Kunden zu entscheiden:

  • Sie müssen keine Kaltakquise betreiben! Anfragen werden in ausreichender Zahl durch den Makler in Hannover generiert und Ihnen zur Verfügung gestellt.
  • Sie haben als Makler uneingeschränkte Unabhängigkeit. Sie können Ihren Kunden ehrlich und gewissenhaft beraten im Rahmen der Produktvielfalt, die Ihnen das Maklerteam aus Hannover bietet
  • Sie setzen sich selbst Ihre Ziele. Umsatzdruck wird nicht ausgeübt. Der Makler in Hannover bespricht mit Ihnen gemeinsam mögliche Ziele.
  • Sehr gute und realistische Verdienstmöglichkeiten. Vieles wird in diesem Bereich versprochen und nur wenig gehalten. Unser Kunde, das Maklerteam aus Hannover zahlt unter realistischer Betrachtung der individuellen Fähigkeiten im Vergleich zum Wettbewerb sehr viel und schafft Möglichkeiten, zukünftig finanziell noch besser zu verdienen. bereits Berufsstarter verdienen weit über dem Marktdurchschnitt. Und auch immer unter der Berücksichtigung, keinem Umsatzdruck ausgesetzt zu werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Wer zahlt bei Sturmschäden?

1. März 2010 von Pressemitteilung

Immer wieder fegen verheerende Stürme durch das Land und hinterlassen Schneisen der Verwüstung. Entwurzelte Bäume, die auf ein Auto fallen, oder abgedeckte Dächer sind in Deutschland schon lange keine Seltenheit mehr. Doch wer kommt für den Schaden am Auto, Hausrat oder dem eigenen Haus auf? Betroffenen mit einer Kasko-, Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung sollten ihren Schaden schnellst möglich ihrer Versicherung zu melden.

Für alle drei Versicherungen gilt: Von Sturm redet man ab Windstärke acht. Das entspricht einer Windgeschwindigkeit von mindestens 62 Kilometern pro Stunde. Versichert sind alle Schäden, die direkt durch den Sturm verursacht werden.

Dazu zählen vor allem tiefe Dellen und Beulen in der Karosserie eines Autos, die meist durch herab fallende Äste verursacht werden. Noch ein Hinweis: Nur Sturmschäden fallen in den Bereich der Teilkasko-Versicherung. Hätte sich der Schaden bei Windstärke sieben oder weniger ereignet, wäre dafür die Vollkasko-Versicherung zuständig. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Zitat der Woche – M. Diekmann

27. Februar 2010 von Pressemitteilung

M. Diekmann

M. Diekmann

“Wir haben allein in Deutschland mehrere Hundert Versicherer, teilweise mit Umsätzen, die einer Geschäftsstelle der Allianz in Regensburg entsprechen.”

Allianz-Vorstandschef M. Diekmann über die Konsolidierung im Versicherungsmarkt. Quelle: FTD

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Zahl des Tages – Unternehmensschäden

26. Februar 2010 von Pressemitteilung

Angestellte schädigen Ihre Unternehmen

Angestellte schädigen Ihre Unternehmen

4,3 Milliarden

Angestellte von deutschen Unternehmen verursachen jährlich 4,3 Mrd. Euro Schaden, indem sie ihren Arbeitgeber bestehlen oder Unternehmensgeheimnisse verraten. Das geht aus einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PricewaterhouseCoopers hervor. Vor solchen Schäden können sich Firmen zumindest teilweise mit einer Vertrauensschadenversicherung schützen. Quelle: FTD

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Yasni verkündet das Ende des Lebenslaufes

26. Februar 2010 von Ralph Meinhold

S. Rühl

S. Rühl

In einer Pressemitteilung der Personensuchmaschine wird heute das Ende des Lebenslaufs angekündigt. Besonders die Schweizer bestätigen in einer Umfrage die von Yasni Geschäftsführer Steffen Rühl aufgestellte These: “Personaler finden jetzt schon mehr personenbezogene Daten im Netz, als ein Bewerber in eine Bewerbungsmappe packen kann”, deshalb, so Rühl weiter werde der Lebenslauf in Kürze obsolet sein. Die Zukunft sieht Rühl vor allem im Online Reputation Management, sprich der aktiven Pflege des Selbstbilds im Internet. Laut der Umfrage glauben nur noch 47 % der befragten Schweizer, dass es den Lebenslauf immer geben wird. Bei den Deutschen glauben das noch 77 % der Befragten. Was denke Sie, wie steht es um die Zukunft des Lebenslaufes? Wird der Lebenslauf durch Online Dienste abgelöst werden?

Die Pressemitteilung finden Sie hier

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2010

25. Februar 2010 von Pressemitteilung

H. Alt

H. Alt

“Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in Deutschland bleiben auch im Februar moderat. Die Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen, die Beschäftigung hat sogar wieder zugenommen und die Kräftenachfrage zeigt sich stabil”, so fasste das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2010 zusammen.

Arbeitslosenzahl im Februar: +26.000 auf 3.643.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +91.000 Arbeitslosenquote im Februar: +0,1 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent Diesen Beitrag weiterlesen »

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