Wie lautet Ihre Bewerbungsstrategie?

13. August 2009 von Ralph Meinhold

der Gewinn, eins von drei One of Love Poken

der Gewinn, eins von drei One of Love Poken

Stellenangebote liegen heute nicht mehr auf der Straße herum. In der derzeitigen Wirtschafslage stellen Unternehmen eher aus als ein, Kurzarbeit ist bei vielen Wirtschaftsunternehmen angesagt. Aber trotzdem finden Bewerber immer noch Wege, einen neuen Job zu finden. Aber wie?

Sind Sie eher der klassische Bewerbertyp, der immer noch die (über)regionale Tageszeitung nach einem passenden Angebot durchschaut? Oder haben Sie sich bei den  besten Jobportalen eingetragen, um schnellstmöglich ein auf Ihr Profil abgestimmtes Angebot zu erhalten? Nutzen Sie Initiativbewerbungen oder bringt Sie Twitter zum nächsten Job? Den Möglichkeiten sind im Online-Zeitalter keine Grenzen gesetzt. Grenzen setzt man sich höchstens selber, um sich nicht zu verzetteln.

Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wie Sie Ihren nächsten Karriereschritt angehen. Erzählen Sie uns Ihre Bewerbungsstrategie und machen mit bei unserer Blogparade.

Was Sie dafür tun müssen? Beschreiben Sie in Ihrem Blog Ihre Bewerbungsstrategie und verlinken Sie auf unseren Blogbeitrag oder schreiben uns einfach einen Kommentar. Nach Beendigung der Blogparade verfassen wir einen weiteren Beitrag zu diesem Thema, in welchem wir die Beiträge zusammenfassen und auf Ihre Beiträge verlinken. Die Blogparade endet am 10. September 2009.

Zu gewinnen gibt es drei Poken „One of Love“*. Bei einem eigenen Blogbeitrag erhalten Sie drei Gutscheinlose, bei einem Kommentar ein Gutscheinlos. Am Ende der Blogparade entscheidet das Los über die Gewinner der drei Poken.

* “One of Love” ist der Name eines Projektes von Mari Natsuki und Nobu Maito, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kinder in den Entwicklungsländern zu unterstützen. Letztes Jahr besuchten sie Bangladesch und Äthiopien. Sie waren von den wundervollen Rosen Äthiopiens beeindruckt.
Sie beschlossen diese Kinder durch den Verkauf von Rosen zu unterstützen. Nach ihrer Rückkehr nach Japan gründeten Sie das “One of Love”-Projekt. Sie wollen Rosengärten in Äthiopien und anderen afrikanischen Ländern anlegen und damit regionale Arbeitsplätze schaffen. Um das „One of Love“-Projekt zu unterstützen, wurde ein spezieller “One of Love”-Poken in Japan kreiert. Er stellt eine lächelnde weibliche Figur mit Herzen in den Augen und der „One of Love“-Rose auf dem Körper dar. 10% des Gewinns des „One of Love“-Poken werden an die “One of Love”-Stiftung weitergeleitet. Die “One of Love” – Poken sind limitiert und werden nur in einer sehr geringen Stückzahl im Poken Shop verkauft!

Weiterempfehlen und bearbeiten
  • Print
  • PDF
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • Technorati
Ihren XING-Kontakten zeigen
 

Schlagworte: , , , , , , , ,

20 Kommentare zu „Wie lautet Ihre Bewerbungsstrategie?“

  1. [...] Teilnehmen können Sie hier. [...]

  2. Den ersten Satz der „Ausschreibung“ kann wohl jeder Arbeitssuchende in der heutigen Zeit komplett bestätigen. „Stellenangebote liegen heute nicht mehr auf der Straße herum.“ Nein, es läuft niemand mit einem großen Schild „Suche Arbeitskräfte“ durch die Straßen. Dies kann ich nach derzeit 7 Monaten Stellensuche und knapp 90 Bewerbungen nur unterstreichen.

    Als ich im Januar nach 16 Jahren Betriebszugehörigkeit meinen Aufhebungsvertrag bekam, war es wie ein Schlag ins Gesicht. Ohne jegliche Vorwarnung sah ich mich nun mit dem Problem konfrontiert: „Wie findet man heute einen neuen Job?“ Durch einen relativ fairen Deal und einer sofortigen Freistellung fiel ich zwar in eine ziemlich komfortable Situation viel Zeit zu haben, doch dies war, wie heute zu sehen, kaum etwas wert. Der Zeitpunkt konnte nicht schlechter sein.

    Das erste Problem war: „Wie nennt man denn eigentlich die Stellenbeschreibung meiner letzten Tätigkeit heute?“ Nach so langer Zeit haben sich viele, sehr verschiedene Erfahrungen gesammelt deren Zusammenfassung und Aufzählung bewertet werden musste. Danach hieß es Stellenbeschreibungen lesen und abwägen, ob es passt. Ergebnis: Arbeitsvorbereitung im produzierenden Gewerbe. Dafür ergaben sich gleich mehrere Begriffe, die in verschiedensten Kombinationen von Firmen in Stellenausschreibungen verwendet werden. Somit stand der Such-Filter vorerst fest.

    Am Anfang beschritt ich den klassischen Weg der Zeitung. Als sehr online-lastiger Mensch kamen natürlich nur deren Internet-Versionen in Frage. In dem Zuge wurden auch gleich die großen Job-Portale mit Profilen bestückt. „Lassen Sie sich von Ihrem neuen Arbeitgeber finden“ heißt es da immer so schön. Vorweg genommen: KEINER fand mich bisher! Und auch die Statistiken machen keine große Hoffnung, dass dies noch passieren kann.

    Vorerst sollte der neue Job in einem Radius von bis zu 50 km vom Wohnort gesucht werden. In den ersten Wochen war ich noch überrascht, wie viele Stellen ich fand, die mich interessieren würden. Leider waren die Reaktionen fast Null und ich kann mir nicht helfen und glaube, dass einige davon zwar ausgeschrieben, aber wegen der „Krise“ nie besetzt wurden. Doch solche Meldungen werden, verständlicherweise, nicht weiter gegeben.

    Ich bin sehr froh, dass in der heutigen Zeit weit über 90% der Stellenausschreibungen auch mit einer Email-Adresse oder Online-Bewerbungen ausgestattet sind. Dies erspart viel Geld und Fahrten zur Post. Dafür bedanke ich mich mal bei der Personal-Branche aus tiefstem Herzen. Denn wer sich mit der technischen Möglichkeit der PDF-Generierung auskennt, kann mit einfachsten Freeware-Mitteln eine max 2MB große Datei mit allem Nötigen schnell verschicken. Bei mir geht es sogar schon so weit, dass noch nicht eine klassische Mappe „gebastelt“ wurde. Und wenn der Arbeitgeber diese Bewerbungsmöglichkeit nicht bietet, stelle ich die überall angepriesene und zu eigen gemachte „Innovation“ echt in Frage.

    In den ersten drei Monaten musste in lernen, dass ein noch so passendes Ausschreibungsprofil keine Garantie für ein Vorstellungsgespräch ist. Selbst branchenähnliche Arbeitgeber meldeten sich leider mit einer Absage oder gar nicht. Dies mag an meiner „fehlenden“ nachweisbaren Qualifikation liegen. Zugegeben, nach den ersten 10 Jahren im Job, habe ich kaum mehr mit einer nicht selbstverschuldeten Arbeitslosigkeit gerechnet. Somit haben sich die eingegangen Weiterbildungen auf den etablierten Arbeitsplatz bezogen und sich weitestgehend auf Softskills konzentriert. Doch mich hat nun mal niemand gefragt: „Haben Sie das mal gelernt?“ Ich bekam meine Aufgaben und dann habe es „einfach gemacht“.

    Nun wurden die Suchfilter massiv erweitert. Manchmal mutig einen hochwertigen Leiter-Posten ausgesucht und mit einem Anschreiben fett Werbung gemacht. Ab und Zu einen kleineren Job ins Auge gefasst. Initiativbewerbungen, so schwer sie auch sein mögen, waren ebenfalls darunter. Auch die Entfernungen wurden auf 100 km ausgedehnt. Teure aber noch täglich machbare Fahrwege standen nun mit auf den Listen der automatischen Suchalgorithmen vieler Portale. Wenn ich große Personalvermittler fand, wurden auch deren Seiten nach Passendem durchsucht. Täglich 2-3 Stunden manuelle Recherche erlaubten mir noch immer wöchentlich durchschnittlich ca. zwei Bewerbungen zu schreiben. Was die Erfolgsquote nicht drastisch verbesserte.

    Über die gesamte Zeit fiel mir auf, dass es sehr viele Firmen sich leisten Stellen extern besetzten bzw. vorfiltern zu lassen. Über 60% meiner Anschreiben gingen an Personalvermittler. Zur Erklärung: dies sind für mich alle, die Arbeitsplätze anbieten, welche sie nicht selbst haben oder man dann projektbezogen bei einem Kunden sitzt. Dies definiere ich persönlich so. Ohne jegliche Wertung. Aus einer Erfahrung heraus, möchte ich dies hier unterstreichen. Denn diese Aussage kam in einem Gespräch mal ganz schlecht an. Eine Erklärung für dieses Outsourcing habe ich nicht. Kann es wirklich so viel Kosten sparen, wenn es keine, oder nur eine kleine, Personalabteilung im eigenen Hause gibt? Oftmals empfand ich diese erste Hürde echt unglücklich. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass die Bearbeiter nicht wirklich wissen, was Sie da suchen. Wie auch, ohne Spezialkenntnisse. Gerade in einem technisch geprägten Bereich würde ich es bevorzugen, wenn der eventuell zukünftige Fachvorgesetzte meine Tätigkeiten einschätzt. Oder ist es objektiv möglich anhand einer Erfahrungstabelle und eines Matrix-Filters einen Menschen und seine Fähigkeiten einzuschätzen? Ich stelle es mir schwierig bis aussichtslos vor. Diese Entwicklung vernichtet Baugefühl und Nasenfaktoren. Als ich noch selbst Personal auswählen durfte, kamen dadurch immer die besten Kollegen ins Team.

    Der nächste Weg, den ich gerade befahre, ist der des Wochenendfahrers. Zweitwohnsitz für die Probezeit und vielleicht etwas mehr. Meine Grenze für solche Jobs liegt bei 300 km. Diese Entscheidung wird mit einer Fahrgeldförderung der „Agentur für Arbeit“ (max 6 Monate) erleichtert. Macht es trotzdem nicht besser. Alle Recherchen für diesen Fall haben ergeben, dass es sich um ca. Mehrkosten von min 500 EUR/mon handelt. Das kann in Branchen oder Gegenden mit relativ niedrigem Lohnniveau schon wieder zum Ausschlusskriterium werden. Denn, wenn man sich selbst diese Zeit des Übergangs nicht leisten kann, bringt einem auch der beste Arbeitsplatz keine Perspektive.

    Nun möchte ich es nur noch ein wenig zusammenfassen. Sonst könnte es ein Roman werden. Diese vielen Bewerbungen und sämtlich gesammelten Infos über „die richtige Bewerbung“ haben mir gezeigt, dass die „Richtige“ von Niemandem vermittelt werden kann. Es gibt einfach so viele Parameter, dass keiner diese perfekt sortiert. Jeder einzelne ist in der Lage einen Leser zu begeistern. Doch leider vielleicht den Nächsten zu entsetzen. Ich fand es schon immer schade, dass in Deutschland alles in Tabellen und Regeln gefasst wird. Meine jetzige Situation verstärkte dieses Gefühl immens. Klar brauchen wir diese auch. Denn es gibt leider zu viele Mitmenschen, die solche Grenzen nicht einhalten wollen und Beulen hinein schlagen. Schade eigentlich! Ich hoffe meinen Rest-Optimismus noch ein wenig aufrecht zu erhalten. Doch die Frequenz der „Up and Downs“ wird höher.

  3. Hallo,

    Meine Strategie ist es, telefonisch den Personalchef versuchen zu erreichen.

    Mit diesem spreche ich die Chancen meiner Bewerbung und die Verfügbarkeit freier Stellen vorher durch. Manchmal ergibt sich dadurch bereits etwas, was man sehr gut kann, aber keine Berufsausbildung darin hat. Hat schon einmal hervorragend geklappt.

    Ich telefoniere auch auf Stellenanzeigen direkt die Personalabteilungen ab. Oft stehen in den Anzeigen keine Ansprechpartner und ein “Sehr geehrte Damen und Herren…” klingt nicht nur einfach doof sondern sieht auch furchtbar nach Standardschreiben aus. Ich erreichte bislang durch spontane Anrufe und Anrufe aus Stellennanzeigen einen Vorstellungsgesprächsdurchschnitt von 2 in der Woche und das hier in Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings scheitert es dann häuffig an der Lohnplatzierung, Fördermittelbescheiden (die ich nicht bekomme) oder an “Überqualifizierung” oder dem Glauben des Arbeitgebers, dass er mit mir nicht den Besten der Bewerber erhält. :-)

    Ich schicke NIEMALS Bewerbungen initiativ weg. Dafür sind die inzwischen zu teuer geworden und viele Anzeigen tatsächlich auch nur Werbung. Dabei ist es irrelevant ob Online oder Printmedien. Ich rufe vorher immer im Unternehmen an. (Übrigens wissen manche Mitarbeiter an den Zentralen nichteinmal, wer für Personalangelegenheiten zuständig ist.) Initiativbewerbungen sind zwar, so einschlägige Tipps auf verschiedenen Seiten im Internet und in Büchern immer gut, aber in Meinen Augen nur eine Methode die Pflicht-Bewerbungsliste des Arbeitsamtes zu füllen. Mehr nicht. Kaum ein Unternehmen freut sich über Extra-Bewerbungen. Das bedeutet nur Arbeit für die und ob das je einer liest, weiß man als Bewerber auch nicht.

    Bis jetzt kommen bei dieser Taktik (mit dem vorher telefonieren) die Bewerbungen dann auch zurück, was ja heute oft schon selten ist. Zur Zeit brauche ich mich nicht bewerben, doch wenn man vorher anruft hebt man sich schon durch die Ansprache von den anderen Bewerbern ab und der Personaler (so er denn nicht allzu viel im Kopf zu nehmen hat) hat den Namen des Bewerbers (also meinen) noch im Kopf und kann sich an ein 10minütiges Telefonat erinnern.

  4. [...] Blog von MMK-Personal will es genau wissen und fragt Sie nach Ihrer ganz eigenen Bewerbungsstrategie. Und damit man da [...]

  5. Meine Strategie ist persönlich vorbegehen. Zudem habe ich mir das Buch ” Professionelles Bewerben- leicht gemacht” von Duden besorgt.

    Obtimale Bewerbungsunterlagen sind zwingend notwendig.
    Da ich eine Rechtschreibschwäche haben- lasse ich alles korrekturlesen !

  6. Ein sehr interessantes Thema. Ich bin gespannt auf die kreativen Ideen und besten Strategien hierfür. Wir, als Plattformbetreiber für Personal Branding im Internet haben für die beste Bewerbungsstrategie insbesondere etwas aus der Online Persoektive zu ergänzen.

    Das Internet als Informationsmedium und zunehmend mehr als Präsentationskanal wird für eine erfolgreiche Bewerbung immer bedeutender. In meinen Augen wird erst durch die authentische und schlüssige Kombination einer schriftlicher Bewerbung mit dem eigenen Online Image aus einer gute Bewerbung eine perfekte Bewerbung.

    Einerseits suchen und recrutieren immer mehr Unternehmen und Personalberater über das Internet nach zukünftigen Mitarbeitern. Es gilt also genau dort gefunden zu werden. Dafür musst Du für Dich Werbung in eigener Sache machen, denn im Rennen um die besten und interessantesten Jobs stehst Du im Wettbewerb zu vielen anderen Bewerbern – zunehmend auch im internationalen Umfeld. Meist sind weitere Kandidaten nur einen Klick weiter, wenn Du Dich ausschließlich bei herkömmlichen Stellenbörsen mit Deinem Lebenslauf präsentierst.

    Die Gefahr dabei übersehen zu werden ist groß! Die Gefahr, dass auf den ersten Blick nicht ersichtlich wird wo Deine Stärken liegen ebenso! Daher lautet die zweite Empfehlung es dem Suchenden einfach zu machen und die wichtigsten Informationen über mich als Person und potentiellen neuen Mitarbeiter professionell an einer Stelle zusammenzutragen. Zeig was Du kannst und was Du bereits geleistet hast.

    Wir haben genau dafür myON-ID (www.myonid.de) entwickelt, damit es jedem möglich ist ohne großen Zeitaufwand und Vorwissen schnell und professionell zu einer Online Präsenz zu kommen die es dem Personaler leicht macht sich für Dich zu entscheiden. Probier es aus! Du wirst nach wenigen Tagen mit Deinem Profil auf den vorderen Plätzen bei Google & Co gefunden werden und nicht mehr “übersehen” werden.

  7. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Ergebnisse!
    Ich glaube das es am einfachsten ist gefunden zu werden. Damit meine ich nicht zwingend Jobbörsen, sondern eher eine Kombination der verschiedenen Medien. Gerade in dieser Zeit geht nichts über ein funktionierendes und gutes Netzwerk aus Menschen die einen Kennen und wissen was man kann. Kennen bedeutet aber weit mehr als Twitter, Xing, Linkedin, Absolventa, stepstone,…, dass sind gute Tools um auf sich Aufmerksam zu machen. Hier wird es einem erleichtert ein Netzwerk aufzubauen, Reputation zu erlangen und zu sich zu präsentieren. Zusätzlich erleichtern diese Dienste Kontakte zu finden und in die Offlinewelt zu übertragen.
    Die Zielgruppe der Bewerber, welche noch in Printmedien nach Stellen suchen, wird immer kleiner. Absolventen, und auch die Mehrheit der YP, hören von Stellenanzeigen in Zeitungen meißt nur als, enzigen, Tip Ihrer Eltern. Man findet die Menschen dort wo Sie sich aufhalten, im Netz. Die Informationen kommen übers Netz, dort sollte man auch präsent sein, suchern und finden oder gefunden werden. Spätestens seit jeder Personaler google oder 123people kennt und bedienen kann, sollte man zumindest daran denken, wie man/ob man online wirkt.

  8. [...] Blog-Kollegen von MMK-Personal rufen zur Parade auf. Thema: Bewerbungsstrategien – oder: Wie ich einen neuen Job finde. Da sind wir doch [...]

  9. [...] Wenn man sich gerade auf Jobsuche befindet, versendet man in der Regel mehr als 10 Bewerbungen. Und das kann ab und zu vielleicht auch schon mal im Chaos enden. Also: Strategie ist gefragt. Unter dem Motto „Bewerbungsstrategie“ steht auch eine Parade des Blogs der MMK Personalberatung. [...]

  10. [...] die ganze Republik blökt, dass sie “doch nicht blöd!”sei, ist es höchste Zeit für die wirklich Schlauen, sich abzusetzen. Sie wollen Ihren künftigen Aufsichtsratschef beeindrucken? Dann kommen Sie [...]

  11. [...] Untersuchung zum Thema Bewerbung bei MMK Personalberatung … es gibt auch etwas zu [...]

  12. Was hat eine Bewerbung mit Verkauf zu tun?

    ALLES. Eine Bewerbung um eine Stelle, um einen Arbeitsplatz, IST VERKAUF. Ich bin das Produkt. Und nun hängt es von mir ab, wie gut ich mich verkaufe und ob es für mich überhaupt einen Bedarf gibt.

    Weiterlesen in meinem Blog http://monikalohmann.wordpress.com/2009/08/16/verkauf-und-bewerbung/

  13. Wenn ich mich bewerben möchte, suche ich ausschließlich auf Online-Plattformen. Eine Bewerbung auf Papier habe ich schon seit Jahren nicht mehr geschrieben und auch selbst die Erfahrung gemacht, dass viele Unternehmen diese auch gar nicht mehr akzeptieren. Zu einfach kann man eine eMail weiterleiten oder den Bewerber einfach gleich in eine Datenbank einschreiben lassen.

    Auf das Bewerbungsanschreiben lege ich dabei höchsten Wert. Hier wird sehr genau die Stellenanzeige durchgelesen und versucht auch die Message zwischen den Zeilen zu erkennen. Entsprechende Nachforschungen zum Unternehmen inbegriffen. Wichtige Schlüsselbegriffe fließen dann in dieses Schreiben ein. Mein Ziel: Die Lust und das Interesse wecken eine Seite weiter, auf meinen Lebenslauf, zu blicken.

    Nächste Strategie und die vielleicht sogar Wichtigste in meinem Beruf: Die eigene Onlinepräsenz. Diese wird natürlich nicht nur einmalig erstellt, sondern stets gehegt und gepflegt. Es muss sicher gestellt sein, dass ich im Netz so rüber komme, wie ich es möchte. Diese Präsenz und die eigenen Netzkontakte sollen einen Eindruck hinterlassen und neugierig auf “Mehr” machen. Bin ich nicht in der Bewerber-Situation, so ist diese Präsenz auch für geschäftliche Beziehungen sehr nützlich.

  14. [...] Und wie es der Zufall will, so scheint das Thema auch in anderen Blogs derzeit ein zentraler Dreh- und Angelpunkt zu sein. Zum Beispiel wird im MMK Personalberatung Blog auch ein Gewinnspiel rund um das Thema Bewerbungsstrategie veranstaltet! Weitere Details finden Sie hier: http://www.mmk-personal.de/blog/bewerbung/bewerbungsstrategie-gewinnspiel-blogparade.html#more-372  [...]

  15. Ich bin zwar aktuell nicht selbst auf Jobsuche, aber als Karriereberater nah an dem Thema dran. Folgende Strategie würde ich aber im Falle eines Falles persönlich verfolgen.

    1) Persönliches Profil bei XING/Facebook auffrischen und Statusmeldung an alle absetzen “JB ist auf dem Markt :)

    2) Netzwerkkontakte – klar pflege ich sie bereits heute – ansprechen. Wer sucht wen?

    3) Lebenslauf in passende (!) Datenbanken eintragen (z.B. Monster, Experteer). Als Absolvent http://www.alma-mater.de / http://www.berufsstart.de o.ä.

    4) Aktive Stellensuche brvorzugt über Google und Metastellenmärkte. Hier findet man häufig auch Stellen, die auf den Firmenstellenmärkten direkt liegen und nicht für teuer Geld inseriert wurden. Die Jobagenten der Metastellenmärkte können helfen und per E-Mail neue Angebote signalisieren.

    4a) klar – Metastellenmärkte sind häufig unübersichtlicher, aber hier entgeht einem einfach kein Angebot.

    5) Firmenlisten auf Verbandsseiten. Habe ich Know-How im Bereich Verpackungsmaschinen und Anlagenbau, suche ich mir beim VDMA die am besten passenden Firmen aus der Branche raus und bewerbe mich gezielt mit einer Initiativbewerbung. “Here I am . JB ist auf dem Markt.”

    6) Als Berufserfahrener Kandidat kann die Ansprache von einzelnen Headhuntern/Beratern sinnvoll sein.

  16. [...] für eine gute Bewerbung geben. Mit diesem Artikel nimmt der Maschinenbau-Blog außerdem an einer Blogparade auf http://www.mmk-personal.de teil. Titelthema der Blogparade ist „Wie lautet Ihre [...]

  17. [...] diesem Titel läuft die Blogparade bei MMK Personalberatung noch bis zum 10. September 2009. Dass unter den Teilnehmern anschließend drei Poken „One of [...]

  18. Ich denke, dass eine erfolgsträchtige Bewerbungsstrategie auf der Beantwortung von zwei grundlegenden Fragen aufbauen muss:

    Was wollen Sie, und wie erreichen Sie das?

    Vor diesem Hintergrund schlage ich eine Jobstrategie in 5 Schritten vor:

    1. Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Wo stehen Sie zur Zeit?
    2. Legen Sie Ihr Ziel fest: Wo wollen Sie hin?
    3. Identifizieren Sie die Stolpersteine: Welche Hindernisse sehen Sie?
    4. Definieren Sie Ihre Strategie: Wie überwinden oder umgehen Sie die Stolpersteine?
    5. Holen Sie sich Unterstützung dort wo Sie sie brauchen.

    Meinen vollständigen Beitrag finden Sie hier:
    http://40sachen.blogspot.com/2009/08/wie-sie-erreichen-was-sie-wollen.html

  19. [...] kann ich aber nur jedem empfehlen die Kommentare selbst zu lesen, um die Vielfältigkeit der Strategien zu [...]

  20. [...] so bei den Bewerbern bevorzugt werden. Das machen wir nun ausnahmsweise nicht selbst, sondern der MMK-Personal-Blog stellte die Frage nach den den Bewerbungsstrategien und wir verlinken gerne dahin. Natürlich [...]

Kommentieren

Verwandte Beiträge:

Die Bewerbungsstrategie unserer Leser
Blogparade bei Albert Kreutz
Die Sims3 – Gutscheincode Gewinnspiel