Archiv für die Kategorie „Rund um die Versicherungsbranche“

Unwetter! Vorsicht beim Autofahren

8. Juni 2011 von Ralph Meinhold

Unwetter! Vorsicht beim Autofahren; Bild: © fürdenaugenblick / pixelio

Unwetter! Vorsicht beim Autofahren; Bild: © fürdenaugenblick / pixelio

Sturm, Hagel und Starkregen haben in den letzten Tagen wieder zahlreiche Schäden auf den Straßen hinterlassen. Häufig trifft es Häuser und abgestellte Fahrzeuge, aber auch Autofahrer sind durch plötzlich eintretende Gewitter gefährdet. Fuß vom Gas, Licht an und notfalls anhalten sind die wichtigsten Maßnahmen, die Autofahrer in dieser Situation ergreifen sollten. (weiterlesen …)

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City BKK wird geschlossen – die erste gesetzliche Krankenkasse muss schließen

4. Mai 2011 von Ralph Meinhold

die erste gestzliche Krankenkasse muss schließen; Bild: © C. Hautumm / pixellio.de

die erste gestzliche Krankenkasse muss schließen; Bild: © C. Hautumm / pixellio.de

Erstmalig seit Einführung des Gesundheitsfonds wird eine große gesetzliche Krankenkasse, die CITY BKK, geschlossen. Die Schließung erfolgt zum 01.07.2011. Dies hat die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt (BVA), mit Bescheid vom 04.05.2011 verfügt. Schließungsgrund ist, dass die Leistungsfähigkeit der CITY BKK nicht mehr auf Dauer gesichert sei (§ 153 Satz 1 Nr. 3 SGB V). Bei dieser gesetzlichen Krankenkasse arbeiten insgesamt 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Hamburg und Stuttgart, die insgesamt rund 168.000 Versicherte betreuen. (weiterlesen …)

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Virtuelle Finanzmesse für die Finanzbranche

17. Januar 2011 von Gastautor

Virtuelle Finanzmesse für die Finanzdienstleistungsbranche

Virtuelle Finanzmesse für die Finanzdienstleistungsbranche

Konventionelle Messen, auch im Finanzbereich, gehören der Vergangenheit an. „Die Zukunft ist die online Messe“, so der Veranstalter Dejan Novakovic, Geschäftsführer von 4.0 media www.4punkt0.eu , anlässlich der Eröffnung der neuen Finanz-Webmesse.com. Für Novakovic ermöglicht ein virtueller Messestand, den Produzenten und Dienstleistern sich und ihre Angebote einem breiten Publikum zu präsentieren und somit Kunden zu gewinnen. Die Kontakthäufigkeit im Netz ist dabei um ein vielfaches höher als bei einer realen Messepräsenz. Nutzen auch Sie diesen neuen Weg des Marketing und das zu einem ermäßigten Preis.

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Gesetzliche Krankenversicherung – ab 2011 wird es teurer

25. November 2010 von Ralph Meinhold

Die Kosten für die Krankenversicherung steigen; Bildquelle:Claudia Hautumm/ pixelio.de

Die Kosten für die Krankenversicherung steigen; Bildquelle:Claudia Hautumm/ pixelio.de

Zum ersten Mal  sollen im nächsten Jahr die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken. Der Grund für die Absenkung: die Arbeitnehmer hatten 2009 bundesweit 0,24 Prozent weniger im Portmonee. Die Grenze – nur bis da werden aufs Bruttogehalt Beiträge fällig – sinkt auf 44 550 Euro pro Jahr. Insgesamt ändert das aber nichts, teurer wird es trotzdem: Der Einheitsbeitrag soll von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen, für Arbeitnehmer und Firmen je 0,3 Prozentpunkte mehr. (weiterlesen …)

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Wer muss Schneeräumen – und wer haftet, wenn nicht geräumt wurde?

16. November 2010 von Ralph Meinhold

Wer muss Schneeräumen? Bildquelle: siepmannH / pixelio.de

Wer muss Schneeräumen? Bildquelle: siepmannH / pixelio.de

In manchen Teilen Deutschlands ist er schon gefallen – der erste Schnee. Immobilienbesitzer sollten sich frühzeitig darum kümmern, wer vor der Haustür Schnee schiebt und wer streut. Wenn man es nicht selbst tun will oder kann, ist es auch möglich, dass man den Winterdienst auf die Mieter überträgt – oder man kann einen professionellen Anbieter beauftragen. Aber, welche Pflichten haben Hauseigentümer, wenn es schneit und friert? Wer zahlt und haftet, wenn ein Unfall passiert?

Fast immer verpflichten die Städte und Gemeinden ihre Bürger, Schnee und Eis vor der Haustür zu beseitigen. Hausbesitzer haben die Wahl, ob sie selbst zu Schippe oder Streudose greifen oder ob sie per Mietvertrag ihre Mieter dazu verpflichten. Steht die Aufforderung zum Schneeräumen nur in der Hausordnung, gilt sie nur, wenn sie Bestandteil des Mietvertrags ist. (weiterlesen …)

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Erfüllt der Kaufmann für Versicherungen und Finanzen die in Ihn gesetzten Erwartungen?

12. Oktober 2010 von Ralph Meinhold

Wie gut ist die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen; © berwis / www.pixelio.de

Wie gut ist die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen; Bild: © berwis / www.pixelio.de

Die Ausbildung Versicherungskaufmann/-kauffrau wurde 2006 durch den Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen abgelöst. Derzeit durchlaufen rund 15.000 Auszubildende  dieses Berufsbild und 2009 haben mehr als 4.000 Auszubildende die Ausbildung bereits erfolgreich absolviert. Erfüllt die Ausbildung Kaufmann für Versicherungen und Finanzen die in Ihn gesetzten Erwartungen? Dieser und anderen Fragen will das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V.  mit einer groß angelegten Umfrage im Interesse der Versicherungswirtschaft bei den “Akteuren” der Ausbildung auf den Grund gehen. Die Online-Befragung wird am 07. November 2010 abgeschlossen. (weiterlesen …)

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Trickbetrüger bei der Rente

7. Oktober 2010 von Pressemitteilung

Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt aus aktuellem Anlass vor Trickbetrügern:

Immer wieder erhalten Rentner Schreiben der “Deutschen Rentner Versicherung”, in denen in offensichtlich betrügerischer Absicht die Zahlung eines “zusätzlichen Ergänzungsbeitrags” zur Rentenversicherung verlangt wird. In den Schreiben werden die Rentner aufgefordert, den Beitrag an die “DRV München” zu überweisen, andernfalls werde die Rente gekürzt. Die Deutsche Rentenversicherung ist nicht Absender dieser Schreiben. Sie warnt ausdrücklich davor, die in dem Schreiben geforderten Beträge zu überweisen.

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Herbstzeit – Zeit für Drachen

28. September 2010 von Pressemitteilung

Herbstzeit- Zeit für Drachen © Uschi Dreiucker / www.pixelio.de

Herbstzeit- Zeit für Drachen © Uschi Dreiucker / www.pixelio.de

Wenn es im Herbst stürmisch wird, beginnt die Hochsaison für Drachen. Ob selbstgebastelt mit Schleifen am Schwanz, ob Lenkdrachen oder Spezialmodell für das Kite-Boarding: einen Drachen steigen zu lassen ist für viele der Höhepunkt des Herbstes. Folgendes sollten Sie dabei beachten, rät Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

“Die Wiese, an der man das steigen lässt, sollte weit weg sein von Stromleitungen, Straßen oder Bahnschienen. Den Drachen sollte man nur bei Windstärken steigen lassen, die man noch unter Kontrolle haben kann. Man muss die Leine immer sicher fassen können, sonst kann es bei starkem Wind zu Verletzungen führen. Beispielsweise wenn man ohne Handschuhe die Drachenleine hält, deswegen (weiterlesen …)

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Rechtschutzversicherung greift auch für Fahrradfahrer

27. September 2010 von Pressemitteilung

Verstopfte Großstadtstraßen und das ökologische Bewusstsein lassen immer mehr Menschen vom Auto aufs Rad umsatteln. Dabei nehmen es einige Radler mit den Verkehrsregeln nicht so genau und handeln sich ein Bußgeld oder Punkte in Flensburg ein. Strafe muss sein. Doch wenn der Verursacher meint, das Vorgehen der Behörden sei nicht gerechtfertigt, konsultiert er am besten einen Anwalt.

“Dabei hilft die Rechtsschutzversicherung. Viele Verbraucher wissen gar nicht, dass diese Police ihnen als Fußgänger oder Radfahrer ebenfalls Schutz bietet”, sagt Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied beim Vergleichsportal Aspect Online. Die entsprechenden Regelungen stehen in den allgemeinen Versicherungsbedingungen §21 Absatz 7 oder §22 Absatz 1. Der Versicherungsschutz gilt auch bei geliehenen und gemieteten Autos und für den Versicherten als Fahrgast.

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Haben Sie eine Versorgungslücke?

22. September 2010 von Ralph Meinhold

Haben Sie eine Versorgungslücke?Bild: © Dieter Schütz / Pixelio

Haben Sie eine Versorgungslücke? Bild: © Dieter Schütz / Pixelio

Dass die gesetzliche Rente im Alter nicht mehr ausreicht, ist allgemein bekannt. Auch der Begriff Versorgungslücke ist nicht neu. Doch nur die Wenigsten haben eine Vorstellung davon, wie groß ihre Rentenlücke eigentlich ist. “Das ist eine fatale Wissenslücke. Denn wer nicht weiß, wie viel Geld ihm später einmal fehlen wird, um seinen aktuellen Lebensstandard zu halten, der kann auch nicht zielgerichtet vorsorgen”, sagen Experten. Um sich einen Überblick zu verschaffen gibt es 3 Punkte die man überprüfen sollte: (weiterlesen …)

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