Archiv für die Kategorie „Rund um die Versicherungsbranche“

MMK Personalberatung testet neue Recruitingwege

8. April 2010 von Ralph Meinhold


Stellenangebote im TV - eine neue Variante des Recruitings

Stellenangebote im TV - eine neue Variante des Recruitings


Mit einer Fernsehanzeige testet die MMK Personalberatung einen neuen Weg im Recruiting. Neben den bisherigen Medien wollen wir jetzt auch noch das Fernsehen für das Recruiting nutzen. Zur Probe schalten wir eine Anzeige in der Sendung „Anzeigen-TV“ , die auf dhd24.tv via Astra 19,2 bundesweit ausgestrahlt wird und mit jedem digitalem Receiver zu empfangen ist. Die Sendetermine sind:



  • 09.04.2010, in der Sendung von 13:30 bis 14:00 Uhr
  • 10.04.2010, in der Sendung von 14:00 bis 14:30 Uhr
  • 12.04.2010, in der Sendung von 14:30 bis 15:00 Uhr
  • 13.04.2010, in der Sendung von 15:00 bis 15:00 Uhr
  • 14.04.2010, in der Sendung von 15:30 bis 16:00 Uhr

Sie können die Sendung auch zu den angegebenen Zeiten im Internet unter diesem Link anschauen:

Sollten Sie die Sendung sehen, würden wir uns über einen Kommentar freuen.

Jeder zehnte Deutsche nutzt bereits “Apps”

7. April 2010 von Pressemitteilung

Zusatzprogramme für Multimedia-Handys – so genannte “Apps” – boomen: Rund jeder zehnte Bundesbürger (11%) hat bereits eine der zahllosen Applikationen wie Spiele oder Nachrichtendienste zumindest einmal auf sein Handy geladen oder nutzt diese regelmäßig. Zwei von drei Deutschen zwischen 18 und 65 Jahren wissen inzwischen zudem, was sich hinter dem Kürzel “App” verbirgt. Dies zeigt die aktuelle Trendstudie “Apps – Spielerei oder neuer Weg der Kundenbindung?” des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH aus Köln.

Großes Potenzial für Unternehmen

Der App-Boom mit steigenden Nutzerzahlen hat mittlerweile auch viele Unternehmen aufhorchen lassen. Aus gutem Grund: Mit App-Angeboten lassen sich attraktive Zielgruppen wie jüngere Kunden und die hart umkämpfte Gruppe der “Besserverdiener” erreichen. Hier ist die Nutzung von Apps besonders stark verbreitet und liegt beispielsweise in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von über 4.000 Euro bereits bei 25 Prozent. Ein Fünftel der App-Nutzer (21%) nutzt die Zusatzanwendungen für mobile Endgeräte mittlerweile häufiger als das Internet. (weiterlesen…)

Gesucht: Deutschlands beste Ausbilder/innen

30. März 2010 von Pressemitteilung

Bis zum 31. Juli 2010 läuft ab sofort die Anmeldefrist für das “Ausbildungs-Ass 2010″.

Das Ausbildungs-Ass, der Förderpreis der Jungen Deutschen Wirtschaft, würdigt vorbildliches Engagement bei der Ausbildung mit insgesamt 15.000 Euro, die die INTER Versicherungen stiften. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr erstmalig Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.

Das Ausbildungs-Ass wird in drei Kategorien vergeben: “Industrie, Handel, Dienstleistungen”, “Handwerk” und “Ausbildungsinitiativen”. Die Gewinner von Gold, Silber und Bronze werden mit jeweils 2.500, 1.500 und 1.000 Euro belohnt. Auswahlkriterien für die Jury sind Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Nachhaltigkeit des Engagements. (weiterlesen…)

Tips für den Alltag

24. März 2010 von Pressemitteilung

Radfahrer müssen Rücksicht nehmen

Radfahrer, die auf einem Geh- und Radweg unterwegs sind und sich dort einer Fußgängergruppe nähern, müssen ihre Geschwindigkeit soweit reduzieren, dass sie im Gefahrenfall jederzeit bremsen können. Die HUK-COBURG erläutert das Urteil des Oberlandesgericht München, Urteil vom 23.10.2009, Az. 10 U 2809/09.

Eine Radfahrerin war auf einem gemeinsamen Geh- und Radweg unterwegs. Als sie sich einer Fußgängergruppe näherte, klingelte sie. Obwohl auf ihr Klingeln keine erkennbare Reaktion folgte, fuhr sie ungebremst weiter. Einer der Fußgänger machte einen Schritt rückwärts, wodurch es zur Kollision mit der Radfahrerin kam. (weiterlesen…)

Preisunterschiede von 500 Euro im Jahr bei der gesetzlichen Krankenversicherung

22. März 2010 von Pressemitteilung

Seit die ersten gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben und andere Prämien an ihre Mitglieder ausschütten, macht der Preisunterschied im Extremfall 500 Euro im Jahr aus. Das ermittelte die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe.

Sieben von zehn Kassen, die die Beiträge bereits erhöht haben, verlangen jeden Monat einen Zusatzbeitrag von 8 Euro. Die BKK Heilberufe und die GBK fordern hingegen 1 Prozent des Einkommens (bis zur Grenze von 3.750 Euro), das kann eine zusätzliche Belastung von bis zu 37,50 Euro im Monat oder 450 Euro im Jahr ausmachen. Auch die BKK Westfalen-Lippe erhebt den Zusatzbeitrag abhängig vom Einkommen, deckelt ihn aber bei 12 Euro im Monat. Mitglieder der G&V BKK erhalten hingegen nach einem Jahr 72 Euro zurück. Andere Kassen locken mit Rabatten, wenn die Versicherten ihnen Arbeit beim Kassieren abnehmen und entweder eine Einzugsermächtigung für den Zusatzbeitrag erteilen oder den Extrabeitrag für 12 Monate im Voraus bezahlen. (weiterlesen…)

Die häufigsten Versicherungsirrtümer

18. März 2010 von Pressemitteilung

Versicherungsirrtümer

Versicherungsirrtümer

Kleingedrucktes ist unbeliebt. Kaum jemand will Versicherungsbedingungen lesen, Statistiken oder Gesetzestexte. Das ist menschlich nur allzu verständlich, führt aber zu Irrtümern und es halten sich hartnäckig Vorurteile über gesetzliche und private Versicherungen. Allianz Experten klären auf.

Irrtum 1: “Meine Haftpflichtversicherung muss zahlen, weil ich gar nicht schuld bin”

Herr H. ist ein gewissenhafter Mieter. Wie in seinem Mietvertrag vereinbart, räumt und streut er im Winter den Gehweg vor dem gemieteten Haus und im Herbst sorgt er dafür, dass kein glitschiges Laub auf dem Bürgersteig liegt. Und das mehrmals am Tag, von früh bis spät. Eine Passantin ist dennoch ausgerutscht und will jetzt Schadenersatz und Schmerzensgeld von Herrn H. “Na”, denkt H., “war ja immer gewissenhaft und habe mir nichts zuschulden kommen lassen. Dann ist das ein Fall für meine Haftpflichtversicherung.” (weiterlesen…)

Augen auf bei Versicherungsvermittlern

15. März 2010 von Pressemitteilung

Beratung lässt oft zu wünschen übrig

Eine Lebensversicherung oder ein Schutz gegen Berufsunfähigkeit – viele Menschen wollen sich gegen unverhoffte finanzielle Notlagen wappnen und schließen eine Versicherung ab. Doch nicht immer werden die Verträge ihren Bedürfnissen gerecht. Schuld sind oft die Versicherungsvermittler, die in ihren Beratungsgesprächen nicht auf die Wünsche der Kunden eingehen. Den ganzen Beitrag finden Sie hier. Quelle: ZDF

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Versicherungsvermittlern?

Vorzeitige Kündigung von Lebensversicherungen

3. März 2010 von Pressemitteilung

Manchmal genügt ein Satz, um dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben, ihn aber trotzdem hinters Licht zu führen: “Die mit dem Abschluss Ihres Vertrages verbundenen Kosten werden Ihnen nicht gesondert in Rechnung gestellt.” Klingt gönnerhaft, dieser Satz, irgendwie sogar verbraucherfreundlich – ist er aber nicht. Er findet sich in fast allen Versicherungsverträgen und sorgt dafür, dass Millionen Kunden nichts oder nur wenig Geld zurück bekommen, wenn sie ihre Lebensversicherung vor Ende der Laufzeit auflösen.

Die Verbraucherzentralen und der Bundesgerichtshof (BGH) schätzen, dass etwa die Hälfte aller Kapitallebensversicherungen vorzeitig gekündigt werden. Für die Unternehmen ist das ein gutes Geschäft, denn sie lassen sich die Kündigungen teuer bezahlen. (weiterlesen…)

Wer zahlt bei Sturmschäden?

1. März 2010 von Pressemitteilung

Immer wieder fegen verheerende Stürme durch das Land und hinterlassen Schneisen der Verwüstung. Entwurzelte Bäume, die auf ein Auto fallen, oder abgedeckte Dächer sind in Deutschland schon lange keine Seltenheit mehr. Doch wer kommt für den Schaden am Auto, Hausrat oder dem eigenen Haus auf? Betroffenen mit einer Kasko-, Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung sollten ihren Schaden schnellst möglich ihrer Versicherung zu melden.

Für alle drei Versicherungen gilt: Von Sturm redet man ab Windstärke acht. Das entspricht einer Windgeschwindigkeit von mindestens 62 Kilometern pro Stunde. Versichert sind alle Schäden, die direkt durch den Sturm verursacht werden.

Dazu zählen vor allem tiefe Dellen und Beulen in der Karosserie eines Autos, die meist durch herab fallende Äste verursacht werden. Noch ein Hinweis: Nur Sturmschäden fallen in den Bereich der Teilkasko-Versicherung. Hätte sich der Schaden bei Windstärke sieben oder weniger ereignet, wäre dafür die Vollkasko-Versicherung zuständig. (weiterlesen…)

Ratgeber zur privaten Vorsorge und für Selbstständige

23. Februar 2010 von Pressemitteilung

Stiftung Warentest: Ratgeber Altersvorsorge

Stiftung Warentest: Ratgeber Altersvorsorge

Wie man als Berufstätiger am besten Geld für sich zurücklegt, um im Alter nicht knapp bei Kasse zu sein, zeigen zwei Bücher der Stiftung Warentest, die jetzt als Neuauflagen erschienen sind. „Private Altersvorsorge“ und „Altersvorsorge für Selbstständige“ informieren über alle Möglichkeiten der Privaten Geldanlage fürs Alter.

Beim Buch „Private Altersvorsorge“ zeigen die Tester zunächst, was Angestellte aus gesetzlicher Rente und Beamte als Pension erwarten können. Ausführlich wird dann erläutert, wie sich der Staat an der privaten Altersvorsorge beteiligt: Mit Riester- oder Rürup-Rente, Betriebsrente oder vermögenswirksamen Leistungen. Der Ratgeber sagt, für wen welches Produkt die beste Wahl ist und zeigt ebenso alle Möglichkeiten der privaten Geldanlage ohne Förderung.

Bei festverzinslichen Geldanlagen, Fondssparplänen, privaten Rentenversicherungen oder Immobilien kommt es auf die richtige Mischung an und auf den Zeitpunkt im Leben, an dem man die Altersvorsorge abschließt. Denn für junge Leute mit schmalem Budget, aber viel Zeit bis zum Ruhestand gelten andere Regeln als für etablierte Eltern oder ältere Singles.

Das Buch „Altersvorsorge für Selbstständige“ zeigt die passende Strategie für alle, die ihr eigener Chef sind. Für sie ist es besonders wichtig, an die finanzielle Vorsorge zu denken, fehlen doch häufig sichere Rentenzahlungen. Welche Produkte speziell für Selbstständige infrage kommen, und was sie bei der Steuer und bei der Krankenversicherung beachten sollten, erfahren sie im neuen Ratgeber.

Die Bücher Private Altersvorsorge und Altersvorsorge für Selbstständige haben 240 bzw. 224 Seiten und sind ab Dienstag, den 23. Februar 2010 für jeweils 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder können bestellt werden unter www.test.de/shop. Quelle: Stiftung Warentest