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	<title>MMK Personalberatung Blog &#187; Arbeitslosenzahlen; Bundesagentur für Arbeit</title>
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		<title>Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemitteilung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um die Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zahl des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen; Bundesagentur für Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlen vom Arbeitsmarkt - Februar 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1689" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mmk-personal.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Heinrich-Alt-3propertydefault.jpg"><img class="size-full wp-image-1689" title="H. Alt; Bildquelle: Bundesagentur für Arbeit" src="http://www.mmk-personal.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Heinrich-Alt-3propertydefault.jpg" alt="H. Alt" width="200" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">H. Alt</p></div>
<p>&#8220;Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den  Arbeitsmarkt in Deutschland bleiben auch im Februar moderat. Die  Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang  gestiegen, die Beschäftigung hat sogar wieder zugenommen und die  Kräftenachfrage zeigt sich stabil&#8221;, so fasste das Vorstandsmitglied  der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt, die Entwicklung des  Arbeitsmarktes im Februar 2010 zusammen.</p>
<p>Arbeitslosenzahl im Februar: +26.000 auf 3.643.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +91.000 Arbeitslosenquote im Februar: +0,1 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent<span id="more-1688"></span></p>
<p>Die Arbeitslosigkeit ist von Januar auf Februar um 26.000 auf  3.643.000 gestiegen (West: +12.000 auf 2.482.000; Ost: +14.000 auf  1.162.000). Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Februar ein Plus von 7.000. Im Vergleich zum Februar 2009 gab es 91.000 Arbeitslose mehr. Der  Anstieg erklärt sich mit dem Beschäftigungsabbau, vor allem dem Abbau sozialversicherungspflichtiger Vollzeitbeschäftigung, infolge der  Wirtschaftskrise. Ohne die Entlastung durch Kurzarbeit  und weitere  arbeitsmarktpolitische Instrumente wäre der Vorjahresabstand deutlich höher ausgefallen. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung  haben sich im zweiten Halbjahr 2009 stabilisiert. Nach Angaben des  Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem  Inlandskonzept) im Januar saisonbereinigt um 5.000 gestiegen. Die  sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach vorläufigen  Daten der BA, die bis Dezember reichen, saisonbereinigt um 47.000  zugenommen. Nicht saisonbereinigt ist die Erwerbstätigkeit nach Berechnungen des  Statistischen Bundesamtes von Dezember auf Januar aufgrund der  Winterpause um 589.000 auf 39,83 Millionen gesunken. Gegenüber dem  Vorjahr hat sich die Erwerbstätigkeit um 97.000 verringert. Die  sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im Dezember nach der  Hochrechnung der BA bei 27,55 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war  das ein Rückgang um 87.000. Die Abnahme wird vor allem dadurch  begrenzt, dass die Teilzeitbeschäftigung noch steigt, während die  Vollzeitbeschäftigung deutlich rückläufig ist. Die anderen Formen der Erwerbstätigkeit haben sich gegenüber dem  Vorjahr unterschiedlich entwickelt: Während die Zahl der  Selbständigen unverändert blieb, lag die Zahl der Beschäftigten in  Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung unter dem  Vorjahresniveau. Die Zahl der ausschließlich geringfügig  Beschäftigten ist dagegen weiter gestiegen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt  ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Januar auf 3,37 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 7,9 Prozent. Differenzierte Statistiken zur tatsächlichen Inanspruchnahme von  Kurzarbeitergeld liegen üblicherweise jeweils zwei Monate nach  Quartalsende vor. Nach den jüngsten Angaben wurde im Dezember 2009 an 890.000 Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld gezahlt. Darunter waren 810.000 Arbeitnehmer, die Kurzarbeitergeld aus wirtschaftlichen Gründen  erhielten. Im Vergleich zum Höhepunkt der Inanspruchnahme im Mai 2009 mit 1.516.000 konjunkturellen Kurzarbeitern gab es einen Rückgang von 707.000. Gegenüber dem Dezember 2008 ist die Kurzarbeiterzahl  insgesamt um 620.000 und bei konjunktureller Kurzarbeit um 609.000  Kurzarbeiter gestiegen. Der durchschnittliche Arbeitszeitausfall über alle Kurzarbeiter  betrug im Dezember 32 Prozent. Im Beschäftigtenäquivalent errechnen  sich so 283.000 Arbeitnehmer. Bei konjunktureller Kurzarbeit gab es  einen Arbeitszeitausfall von 29 Prozent und ein  Beschäftigtenäquivalent von 238.000 Arbeitnehmern. Im Vergleich zum  Mai waren das 227.000 weniger. Gegenüber dem Vorjahr hat die  Kurzarbeit im Beschäftigtenäquivalent bei allen Kurzarbeitern um  184.000 und für konjunkturelle Kurzarbeit um 173.000 zugenommen. Die aktuellen saisonbereinigten Monatsdaten der gemeldeten Stellen am ersten Arbeitsmarkt und der BA-X zeigen bereits über mehrere Monate  eine leicht ansteigende Tendenz. Gegenüber dem Vorjahresniveau zeigt  sich allerdings ein Minus. Das gemeldete Stellenangebot (einschließlich geförderter Stellen) hat im Februar saisonbereinigt um 4.000 abgenommen, während die  ungeförderten Stellen für &#8220;normale&#8221; sozialversicherungspflichtige  Beschäftigungsverhältnisse, die besser die Marktentwicklung  widerspiegeln, im Februar saisonbereinigt um 4.000 gestiegen sind.   Nicht saisonbereinigt hat der gesamte Stellenbestand im Februar  gegenüber dem Vormonat um 24.000 auf 480.000 zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr war das allerdings ein Rückgang um 25.000. Von allen  gemeldeten Stellen entfielen 267.000 auf ungeförderte Stellen für  &#8220;normale&#8221; sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.  Das waren 25.000 mehr als im Vormonat und 24.000 weniger als vor  einem Jahr. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte  Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Januar auf Februar ist er um einen auf 131 Punkte gestiegen. Im  Vergleich zum Vorjahr hat er 8 Punkte verloren; das Minus wird  allerdings kleiner.</p>
<p>Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter:  <a href="http://statistik.arbeitsagentur.de/">http://statistik.arbeitsagentur.de</a> <em>Quelle: Bundesagentur für Arbeit</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 68dccaf0a226a8dfea369fb55d9e4bb6)</small>]]></content:encoded>
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