Artikel-Schlagworte: „Arbeitsplatz“

Anstieg der Krankenstände

28. März 2010 von Pressemitteilung

Die Krankenstände steigen wieder

Die Krankenstände steigen wieder

Krankenstand 2010: Keine Grippewelle, aber leichter Anstieg der Verletzungen – zweistellige Steigerungsrate bei psychischen Leiden

Seit einigen Jahren steigen die Krankenstände wieder, nachdem im Jahr 2006 mit 12,4 Tagen die geringsten Krankentage seit 30 Jahren gemeldet wurden. Im Jahr 2009 lag der Krankenstand bei 4,0 Prozent, im Vorjahr waren es nach den BKK Krankenstandserhebungen 3,9 Prozent (2007: 3,8 Prozent). Für das gesamte Jahr 2009 ergeben sich daraus 14 Krankentage, 2008 fehlten die Arbeitnehmer krankheitsbedingt etwa einen halben Tag weniger (13,4 Tage).

Keine Grippewelle, mehr Verletzungen

Im Januar und Februar 2010 war der Krankenstand auf einem etwas niedrigeren Niveau als in den entsprechenden Vorjahresmonaten. Besonders auffällig ist der ungewöhnlich niedrige Anteil der Erkältungskrankheiten, die im Januar 2010 fast die Hälfte und im Februar etwa ein Viertel weniger Krankheitstage als im Vorjahr verursachten. Der BKK Gesundheitsreport wies zuletzt im Jahr 2005 einen merklich höheren Anteil an Atemwegserkrankungen durch eine “Grippewelle” aus: Der Anteil der Krankentage lag damals rund 2 Prozent höher als in den Jahren ohne ausgeprägte Winterinfektionen. (weiterlesen…)

Richtig reagieren bei Abmahnung und Kündigung

23. März 2010 von Pressemitteilung

Der Verzehr zweier Brötchenhälften und einer Frikadelle von einem Firmen-Büffet, das Einlösen von Leergutbons oder das Mitnehmen weggeworfener Pfandflaschen – immer wieder kommt es aus geringem Anlass zu Kündigungen von Arbeitnehmern. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. “Die Unternehmen sind bestrebt, ihre Personalkosten niedrig zu halten. Viele Chefs sind nervös, Mitarbeiter werden schnell entlassen”, weiß Markus Michalka, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Autor des Beck kompakt Ratgebers “Abmahnung und Kündigung” (Verlag C.H.Beck). Doch längst nicht immer halten sich die Arbeitgeber an die Spielregeln. (weiterlesen…)

Bundesagentur für Arbeit warnt: Vorsicht vor Stellenangeboten per Mail

20. März 2010 von Pressemitteilung

Seit geraumer Zeit erhalten Internet-Nutzer immer wieder E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Meist werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser E-Mails sind teilweise unklar oder verwenden falsche Identitäten. In einem aktuellen Fall behauptet der Absender sogar, er habe die Daten des Adressaten von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten und wende sich daher an den “lieben Arbeitsuchenden”.

Die BA weist daher darauf hin, dass sie niemals in einem Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht, unabhängig davon, was die Absender behaupten. Bei diesen Mails handelt es sich um Spam, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die Mails auch Viren oder Trojaner.

Der BA ist kein einziger Fall bekannt, bei dem hinter derartigen Mails ein seriöses Angebot gestanden hätte. Wir raten daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, grundsätzlich ungelesen zu löschen. Quelle: BA

Deutschland bei Frauen in Führungspositionen Schlusslicht

19. März 2010 von Pressemitteilung

Frauen als Führungskräfte in Deutschland

Frauen als Führungskräfte in Deutschland

Derzeit wird in Deutschland über die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen der Unternehmen diskutiert. Eine Untersuchung der HR-Managementberatung Hay Group zeigt, das Frauen dort bislang deutlich unterrepräsentiert sind. Nur auf Teamleiter-Ebene sind heute über 20 Prozent der Angestellten weiblich.

Auch innerhalb Europas sind Frauen auf Teamleiter-Ebene nach wie vor in der Minderheit, wie ein Vergleich ausgewählter Länder zeigt. Vorreiter sind Polen, Schweden und Großbritannien mit über 35 Prozent weiblichen Angestellten auf dieser Ebene. Auch in der Türkei und in Ungarn ist der Frauenanteil auf Teamleiter-Ebene hoch: Er liegt er in diesen beiden Ländern bei über 30 Prozent.

In den Top-Führungspositionen europäischer Unternehmen liegt der Frauenanteil zumeist unter 15 Prozent. Nur schwedische, ungarische und britische Unternehmen beschäftigen auf Bereichsleiter-Ebene jeweils 20 Prozent Frauen. In polnischen Unternehmen sind nur noch sieben Prozent der Führungskräfte weiblich, vergleichbar mit den Schlusslichtern Deutschland, Spanien und Österreich. Quelle: obs/Hay Group

Abitur bleibt wichtiger Karrierefaktor, so das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter Arbeitgebern

15. März 2010 von Pressemitteilung

Umfrage unter Personalchefs zur Wichtigkeit des Abiturs

Umfrage unter Personalchefs zur Wichtigkeit des Abiturs

Die aktuelle jährliche forsa-Studie des ILS zeigt: Die Hochschulreife auf dem Zweiten Bildungsweg stößt in der Wirtschaft auf große Akzeptanz.

Das Abitur ist immer noch von besonderer Bedeutung, wenn eine Führungsposition zu besetzen ist. Jedem zweiten Personalentscheider in Deutschland ist es wichtig, dass eine potenzielle Führungskraft das Abitur vorweisen kann. Nur 14 Prozent sagen, ihnen sei in diesem Fall der Nachweis der Hochschulreife kaum oder überhaupt nicht wichtig. Dies ist eines der Ergebnisse der umfangreichen forsa-Studie im Auftrag vom ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de ) und der Euro-FH Europäischen Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de ). Im Januar 2010 wurden dafür 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung befragt. Dabei zeigte sich auch, dass ein auf dem zweiten Bildungsweg erworbenes Abitur in der deutschen Wirtschaft auf große Akzeptanz stößt. (weiterlesen…)

Mittel- und Gutverdiener auch beim ALG I nur eine kleine Minderheit

16. Februar 2010 von Pressemitteilung

Die Angst vor Hartz IV

Die Angst vor Hartz IV

Die Angst der Mittelschicht vor dem sozialen Absturz durch Arbeitslosigkeit und Hartz IV ist weitestgehend unbegründet. Lediglich 0,3 Prozent der Hartz-IV-Bezieher verdienten in ihrem letzten Job mehr als 3.000 Euro brutto im Monat, nur jeder Tausendste kam auf mehr als 3.500 Euro.

Das ergab eine Berechnung des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), die das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ veröffentlicht (Ausgabe 3/2010, EVT 18. Februar). “Ehemalige Mittel- und Gutverdiener sind bei Hartz IV ein absolutes Randphänomen”, sagte IZA-Arbeitsmarktdirektor Hilmar Schneider zu ‘Capital’. Grundlage der Analyse ist eine Stichprobe des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. (weiterlesen…)

Der Traumjob bleibt für viele nur ein Traum

15. Februar 2010 von Pressemitteilung

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Der beste Job überhaupt? Die meisten können vom Traumjob nur träumen. So zeigt eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster, dass 92 Prozent der befragten Deutschen nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Vor allem finanzielle Gründe halten fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer von ihrem Traumjob fern. Anderen fehlt schlichtweg die Zeit, um sich die für den Traumberuf notwendigen Kenntnisse anzueignen, wie es bei einem Drittel der Umfrageteilnehmer der Fall ist. Zehn Prozent der befragten Deutschen wünschen sich Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Traums. Nur acht Prozent geben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?
Wenn ich es mir finanziell leisten könnte,
würde ich sofort meinen Job aufgeben und
meinen Traum verfolgen.                             49% (1.424)
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich mir sofort
die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten
für meinen Traumjob aneignen.                         33% (958)
Ich müsste mir Unterstützung suchen -
allein traue ich mir das nicht zu.                    10% (303)
Ich habe schon meinen Traumjob.                        8% (240)

“Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wundert es nicht, dass vielen Deutschen in erster Linie die finanzielle Absicherung wichtig ist, wenn sie sich für einen Job entscheiden”, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. “Interessant ist dabei jedoch, dass über 90 Prozent der Befragten angeben, noch nicht ihren Traumjob zu haben. Deshalb bietet Monster Karriereinteressierten und Jobsuchenden innovative Tipps und Tools wie die “Karriere-Portraits”, um ihnen den Weg zu neuen Arbeitsperspektiven zu erleichtern.”

In den Nachbarländern Österreich und Schweiz zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Nur sieben Prozent der österreichischen und zwölf Prozent der Schweizer Befragten haben ihren Traumjob bereits gefunden. Auch den Schweizer Arbeitnehmern fehlt vor allem das Geld, um ihren Traumjob in Erfüllung zu bringen: 60 Prozent würden sofort den derzeitigen Beruf aufgeben und ihren Traum verfolgen, wenn sie es sich leisten könnten. 23 Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer fehlt die Zeit, um ihren Traum wahr werden zu lassen; nur fünf Prozent wünschen sich dafür Unterstützung. Über die Hälfte der Österreicher sieht ebenso die finanzielle Hürde als größtes Hindernis auf dem Weg zum Traumberuf, gefolgt von Zeitmangel (31%) und fehlender Hilfestellung (11%).

“Wer in seinem Job nicht zufrieden ist, muss sich zunächst dazu entscheiden, seine Situation selbst verbessern zu wollen”, sagt Bewerbungstrainer Dieter L. Schmich. “Im zweiten Schritt ist es wichtig, die persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu analysieren und anschließend festzustellen, welche Arbeitgeberzielgruppe für die Jobsuche relevant ist. Erst dann können vakante Positionen professionell gefunden und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen zielgerichtet erstellt werden.”

Weitere Tipps und Tricks verrät Coach Schmich derzeit in einem Expertenforum des Karriereportals Monster unter http://forum.monster.de/exp99873. Bis zum 24. Februar steht er für Fragen rund um das Thema “Mit Strategie zum Traumjob” zur Verfügung.

3.580 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen vom 18. bis zum 31. Januar 2010 an der Umfrage teil. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

Agenturnachfolge für eine Versicherungsagentur im Großraum Garmisch-Partenkirchen

11. Februar 2010 von Ralph Meinhold

Bewerben Sie sich für das Gebiet Garmisch Partenkirchen, Weilheim, Bad Tölz

Bewerben Sie sich für das Gebiet Garmisch Parten-kirchen, Weilheim, Bad Tölz

Wir suchen für den Großraum Garmisch Partenkirchen (82467) , Weilheim (82362) und Bad Tölz (83464) Versicherungsfachmänner und Versicherungsfachfrauen. Eine Chance nicht nur für Profis im Bereich Versicherung sondern auch für Neu- und Quereinsteiger.

Stellenbeschreibung für die Versicherungsagentur im Großraum Garmisch Partenkirchen, Weilheim  und Bad Tölz:

Helfen Sie, die Menschen in Ihrem Umfeld bedarfsgerecht zu beraten und abzusichern!

Als Versicherungsagenturinhaber pflegen Sie bereits vorhandenen Beziehungen und übernehmen einen eigenen Kundenstamm im Großraum Garmisch Partenkirchen, Weilheim und Bad Tölz. (weiterlesen…)

Ausbildungspakt trotz Wirtschaftskrise auch 2009 erfolgreich

10. Februar 2010 von Pressemitteilung

Wie stehen die Chancen für einen Ausbildungsplatz?

Wie stehen die Chancen für einen Ausbildungsplatz?

Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist besser, als man angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise erwarten konnte. So kann auch für 2009 eine positive Bilanz der gemeinsamen Paktbemühungen gezogen werden: Die Paktzusagen wurden trotz schwierigster wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erneut erfüllt – dank des großen Engagements der ausbildenden Unternehmen, der Paktpartner und der Bundesagentur für Arbeit:

- Jedem ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen konnte ein Angebot auf Ausbildung oder Qualifizierung gemacht werden.

- 72.600 neue Ausbildungsplätze wurden von Kammern und Verbänden eingeworben. (weiterlesen…)

Wie die Jobangst krank macht

8. Februar 2010 von Pressemitteilung

Wenn die Angst um den Arbeitsplatz zu groß wird, kann dies auch gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Jeder dritte berufstätige Deutsche (35,8%) führt bestimmte gesundheitliche Probleme auf seine Sorge um den Arbeitsplatz zurück. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Am häufigsten klagen deswegen die Berufstätigen über Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich (18,0%), Rückenschmerzen (17,1%), Kopfschmerzen (11,2%) und Nervosität, innere Unruhe (9,1%).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei  1.942 Bundesbürgern ab 14 Jahren, darunter 1.011 derzeit Berufstätigen. Quelle: “Apotheken Umschau”

Haben Sie Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes? Macht sich bei Ihnen diese Angst auch im täglichen Wohlbefinden bemerkbar?