Artikel-Schlagworte: „Rund um die Arbeit“

Der Traumjob bleibt für viele nur ein Traum

15. Februar 2010 von Pressemitteilung

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Der beste Job überhaupt? Die meisten können vom Traumjob nur träumen. So zeigt eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster, dass 92 Prozent der befragten Deutschen nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Vor allem finanzielle Gründe halten fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer von ihrem Traumjob fern. Anderen fehlt schlichtweg die Zeit, um sich die für den Traumberuf notwendigen Kenntnisse anzueignen, wie es bei einem Drittel der Umfrageteilnehmer der Fall ist. Zehn Prozent der befragten Deutschen wünschen sich Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Traums. Nur acht Prozent geben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?
Wenn ich es mir finanziell leisten könnte,
würde ich sofort meinen Job aufgeben und
meinen Traum verfolgen.                             49% (1.424)
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich mir sofort
die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten
für meinen Traumjob aneignen.                         33% (958)
Ich müsste mir Unterstützung suchen -
allein traue ich mir das nicht zu.                    10% (303)
Ich habe schon meinen Traumjob.                        8% (240)

“Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wundert es nicht, dass vielen Deutschen in erster Linie die finanzielle Absicherung wichtig ist, wenn sie sich für einen Job entscheiden”, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. “Interessant ist dabei jedoch, dass über 90 Prozent der Befragten angeben, noch nicht ihren Traumjob zu haben. Deshalb bietet Monster Karriereinteressierten und Jobsuchenden innovative Tipps und Tools wie die “Karriere-Portraits”, um ihnen den Weg zu neuen Arbeitsperspektiven zu erleichtern.”

In den Nachbarländern Österreich und Schweiz zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Nur sieben Prozent der österreichischen und zwölf Prozent der Schweizer Befragten haben ihren Traumjob bereits gefunden. Auch den Schweizer Arbeitnehmern fehlt vor allem das Geld, um ihren Traumjob in Erfüllung zu bringen: 60 Prozent würden sofort den derzeitigen Beruf aufgeben und ihren Traum verfolgen, wenn sie es sich leisten könnten. 23 Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer fehlt die Zeit, um ihren Traum wahr werden zu lassen; nur fünf Prozent wünschen sich dafür Unterstützung. Über die Hälfte der Österreicher sieht ebenso die finanzielle Hürde als größtes Hindernis auf dem Weg zum Traumberuf, gefolgt von Zeitmangel (31%) und fehlender Hilfestellung (11%).

“Wer in seinem Job nicht zufrieden ist, muss sich zunächst dazu entscheiden, seine Situation selbst verbessern zu wollen”, sagt Bewerbungstrainer Dieter L. Schmich. “Im zweiten Schritt ist es wichtig, die persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu analysieren und anschließend festzustellen, welche Arbeitgeberzielgruppe für die Jobsuche relevant ist. Erst dann können vakante Positionen professionell gefunden und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen zielgerichtet erstellt werden.”

Weitere Tipps und Tricks verrät Coach Schmich derzeit in einem Expertenforum des Karriereportals Monster unter http://forum.monster.de/exp99873. Bis zum 24. Februar steht er für Fragen rund um das Thema “Mit Strategie zum Traumjob” zur Verfügung.

3.580 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen vom 18. bis zum 31. Januar 2010 an der Umfrage teil. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

Chef Dating – die neue Variante der Stellensuche

2. Februar 2010 von Pressemitteilung

Chef Dating - gute Organisation ist wichtig

Chef Dating - gute Organisation ist wichtig

Im Schnellverfahren zum neuen Job – das ist die Idee beim Speed-Dating mit Arbeitgebern. Inzwischen versuchen auch Arbeitsagenturen, Absolventen beim «Chef-Dating» im Minutentakt zu vermitteln.

Das Prinzip scheine langsam Schule zu machen, berichtet die Zeitschrift «Unicum». Nachdem die Idee im vergangenen Sommer in der Arbeitsagentur Potsdam ausprobiert wurde, habe es solche Treffen inzwischen auch in Dortmund und Stuttgart gegeben.

Bei einem solchen Schnelldurchlauf ist es für Bewerber aber nicht einfach, das Gegenüber von sich zu überzeugen. «Man braucht schon eine gewisse Reife und Persönlichkeit, um dort erfolgreich zu bestehen», erläutert Isabel Wolling von der Arbeitsagentur Potsdam in der Zeitschrift. «Die Teilnehmer müssen sich organisieren, um in wenigen Minuten das rüberzubekommen, was sie rüberbekommen möchten.» Quelle: DPA

Was halten Sie von dieser Art der Stellensuche und Stellenvermittlung?

Bewerber sollten ihre persönliche Berufung (er)kennen, um sich erfolgreich zu bewerben

2. Februar 2010 von Annabelle Meinhold

Erfogreich bewerben - Interview mit M. Diehl

Erfogreich bewerben - Interview mit M. Diel

MMK Personalberatung im Gespräch mit Bewerbungs-Coach und Autorin Martina Diel

Den Traumarbeitgeber zu finden und sich als Bewerber von der Masse abzuheben, das wünscht sich jeder, der auf der Suche nach einer neuen beruflichen Tätigkeit ist. Auf den ersten Blick oft nicht so einfach. Mit ein bisschen Selbstreflektion, Selbstmarketing und Tipps von Bewerbungs-Coaches kann der Traum vom neuen Job durchaus gelingen – auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Eingestellt wird immer und mit der richtigen Einstellung zu den persönlichen Stärken und Schwächen ist man anderen Bewerbern bereits einen Schritt voraus.

MMK Personal: Frau Diel, Sie plädieren dafür, dass Bewerber ihre Eigenverantwortung wahrnehmen und nutzen, um die persönliche Berufung zu erkennen und zu realisieren. Wie kann ich meine persönliche Berufung erkennen? Gibt es spezielle Persönlichkeitstests, die das ermitteln?

M. Diel: Oh ja, das Netz ist voll davon, natürlich von unterschiedlicher Qualität. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, kann man davon erheblich profitieren. Auch nur einige der empfehlenswerten Links aufzuführen, würde den Rahmen  hier sprengen. Aber das Kapitel meines Buches, das sich mit dem besseren Kennenlernen der eigenen Stärken und Schwächen, der Vorlieben und Abneigungen befasst, steht kostenlos zum Download zur Verfügung. (weiterlesen…)

Die 10 teuflischsten Formulierungen im Arbeitszeugnis?

22. Dezember 2009 von Ralph Meinhold

Nicht immer ist Zeugnis wirklich gut

Nicht immer ist eine eins im Zeugnis wirklich ein "sehr gut"

Im Blog zehn – die besten Listen habe ich einen Beitrag gefunden über die “teuflischsten Formulierungen im Arbeitszeugnissen”. Hätten Sie entdeckt, dass in den positiv wirkenden Aussagen viel versteckt ist? Sind Sie sich sicher, dass Ihr Zeugnis nicht auch derartige Fallstricke aufweist? Welche Erfahrung haben Sie zum Thema Arbeitszeugnis?

Pro und Contra Franchise System

2. Dezember 2009 von Ralph Meinhold

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Alle Asse in der Hand mit einem starken Partner

Zu den Blogs, die ich regelmäßig lese gehört auch „die karrierebibel“. Hier ist mir der Beitrag „Erfolg von der Stange – Worauf Sie beim Franchising achten sollten“ besonders aufgefallen. Wir haben derzeit selbst im Bereich Baufinanzierung einen Partner für den wir auf der Suche nach Franchise Partner sind. Da in dem Bericht auch vor möglichen Risiken beim Franchise gewarnt wird, habe ich bei unserem Partner nachgefragt, wie er die erwähnten Risiken sieht: „Der Artikel beschreibt ganz gut die Probleme eines Existenzgründers. Unser Modell passt da genau hinein. Die im Artikel angesprochene 13% Misserfolgsquote ist aber keine schlechte, sondern eine ausgezeichnete Botschaft. Von „normalen“ Existenzgründungen scheitert nämlich weit mehr als jede Zweite nach 4 Jahren. Das bedeutet, als Franchisenehmer haben sie eine deutlich bessere Aussicht auf nachhaltigen Erfolg als im Alleingang. (weiterlesen…)

Stiftung Warentest: Stress erfolgreich bewältigen

16. November 2009 von Gastautor

Die Fakten sind alarmierend: fast jeder vierte Berufstätige ist heute von Stress am Arbeitsplatz betroffen. Ursachen dafür gibt es viele. Immer mehr Unternehmen verschlanken ihr Personal, weniger müssen mehr machen. Der Zeit-, Leistungs- und Konkurrenzdruck steigt bei den Angestellten. Aber auch bei Freiberuflern und Selbstständigen. Denn angesichts leerer Kassen werden Aufträge immer knapper kalkuliert, das Arbeitstempo geht bis an die Grenze zur Selbstausbeutung. Die Folge: Stress stellt mittlerweile das zweithäufigste Gesundheitsproblem dar und führt zu hohen Krankheitsausfällen. Wie Stress bewältigt werden kann, bevor er krank macht, das untersucht unter anderem das neue test Spezial Karriere. Kurse zum Stress- und Zeitmanagement – Gisela Zimmer mit Tipps, Erfahrungen und test-Bewertungen.

Hier der Podcast zum Thema

Wer netzwerkt kommt weiter

13. November 2009 von Ralph Meinhold

Mit Netzwerken zum neuen Job
Mit Netzwerken zum neuen Job

Fundstück in der Süddeutschen Zeitung:

“Die richtigen Kontakte auf der richtigen Ebene: Wer sein berufliches Netzwerk pflegt, hat bei der Jobsuche Vorteile – um eine Stelle tatsächlich zu bekommen, braucht es allerdings mehr.

Gute Kontakte können im Berufsleben nie schaden – sie bieten aber auch keine Erfolgsgarantie.

Die Zeiten sind für Stellensuchende alles andere als einfach. Wer allein auf weiter Flur steht, tut sich schwer – einfacher ist es, wenn man auf ein Netzwerk zurückgreifen kann. “Vitamin B” nennen es die einen, “Networking” die anderen.. Ein Netzwerk ist in jedem Fall hilfreich – Kontakte lösen aber nicht alle Probleme.” Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Wie geht es Ihnen, nutzen Sie soziale Netzwerke bei der Jobsuche? Und wenn ja welche Netzwerke nutzen Sie?

Neue Regierung: Für Versicherungsvermittler wachsen Chancen

5. Oktober 2009 von Gastautor

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) begrüßt den Ausgang der Bundestagswahl vom 27. September 2009. Durch die Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger für eine christlich-liberale Regierung sieht der BVK gute Chancen, den Berufsstand der Versicherungskaufleute zu stärken und gleichzeitig die Interessen der Verbraucher mit denen der Versicherungsvermittler zu harmonisieren. (weiterlesen…)

Blogparade: Umgang mit Social Media

1. Oktober 2009 von Ralph Meinhold

Welche Social Media Portale nutzen Sie? Zu welchem Zweck nutzen Sie diese Portale? Welchen Nutzen haben Sie schon daraus gezogen? Wie viel Zeit verbringen Sie pro Woche mit Social Media Portalen? Was bedeutet überhaupt Social Media für Sie? (weiterlesen…)

Die Bewerbungsstrategie unserer Leser

30. September 2009 von Ralph Meinhold

Bei unserer Blogparade stellten wir die Frage: “Wie lautet Ihre Bewerbungsstrategie.” So unterschiedlich wie unsere Leser so unterschiedlich sind auch die Bewerbungsstrategien. Ein Punkt wurde aber in fast allen Kommentaren oder Blogbeiträgen genannt: die Darstellung im Netz. Sei es das Xing Profil oder die Facebookseite immer wieder wurde auf die Wichtigkeit derartiger Seiten hingewiesen. Die Online Reputation ist also ein entscheidender Punkt bei der Bewerbung.

Einen weiteren Schwerpunkt von den Teilnehmern unserer Blogparade:  das Abheben von den anderen Bewerbern. Machen Sie auf sich aufmerksam, heben Sie sich von den anderen Bewerbern ab. Auch hier kann Ihnen z.B. ein Profil bei my ON-ID helfen.

Eigentlich kann ich aber nur jedem empfehlen die Kommentare selbst zu lesen, um die Vielfältigkeit der Strategien zu erkennen.

Und nun zu den Gewinnern. Wir haben das Los entscheiden lassen und folgende 3 Gewinner gezogen: Annette Gerlach, Bianca Gade und Cornelia Heinz. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Poken!