Artikel-Schlagworte: „Rund um die Arbeit“

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Online-Bewerbung

9. April 2010 von Ralph Meinhold




Tipps und Tricks zur Online Bewerbung

Tipps und Tricks zur Online Bewerbung



Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland bevorzugen Online-Bewerbungen per E-Mail. Schlussfolgerung: Der Medienwechsel ist auch in dieser Hinsicht längst vollzogen. E-Mail-Bewerbungen haben die klassische Bewerbungsmappe abgelöst. Doch was gilt es zu beachten? Welche Regeln gelten für eine professionelle Online-Bewerbung? Die zehn wichtigsten Tipps rund um das Thema:

1.Achten Sie auf höchste Sorgfalt! Rechtschreibfehler bedeuten immer das Aus – früher in einer postalischen Bewerbung genauso wie heute in einer Online-Bewerbung. Jedoch dürften heute dank der Rechtschreibhilfeprogramme keine Fehler mehr auftreten!

2.Nutzen Sie eine seriöse E-Mail-Adresse als Absender! Adressen wie Mausi1983@gmx.de sind in jedem Fall kontraproduktiv. Besser ist: vorname.nachname@gmx.de. (weiterlesen …)

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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im März 2010

2. April 2010 von Pressemitteilung

“Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt erreicht. Die Arbeitslosigkeit geht zurück.”, so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im März 2010 zusammen.

Arbeitslosenzahl im März: -75.000 auf 3.568.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -18.000 Arbeitslosenquote im März: -0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent

Die Arbeitslosigkeit ist von Februar auf März mit der beginnenden Frühjahrsbelebung um 75.000 auf 3.568.000 gesunken (West: -54.000 auf 2.428.000; Ost: -21.000 auf 1.140.000). Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den März eine Abnahme um 31.000. Im Vergleich zum März 2009 gab es 18.000 Arbeitslose weniger. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Entlastung durch die arbeitsmarktpolitischen Instrumente den Vorjahresvergleich verzerrt hat. Betrachtet man deshalb die Unterbeschäftigung, ergibt sich eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Dies zeigt, dass sich die Wirtschaftskrise auch am deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar macht. Die Auswirkungen sind allerdings moderat, vor allem, weil Kurzarbeit und andere betriebliche Vereinbarungen den Arbeitsmarkt beträchtlich stabilisiert haben. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben im zweiten Halbjahr 2009 kaum mehr abgenommen; zum Jahreswechsel gab es sogar saisonbereinigte Zunahmen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Februar saisonbereinigt um 7.000 gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach vorläufigen Daten der BA, die bis Januar reichen, saisonbereinigt um 2.000 zugenommen. Nicht saisonbereinigt ist die Erwerbstätigkeit nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von Januar auf Februar um 13.000 auf 39,84 Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Erwerbstätigkeit um 91.000 verringert. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im Januar nach der Hochrechnung der BA bei 27,30 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das ein Rückgang um 74.000. Die Abnahme wird vor allem dadurch begrenzt, dass die Teilzeitbeschäftigung steigt, während die Vollzeitbeschäftigung deutlich rückläufig ist. Die anderen Formen der Erwerbstätigkeit haben sich gegenüber dem Vorjahr unterschiedlich entwickelt: Während die Zahl der Selbständigen unverändert blieb, lag die Zahl der Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung unter dem Vorjahresniveau. Die Zahl der ausschließlich geringfügig Beschäftigten ist dagegen weiter gestiegen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Februar auf 3,39 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 7,9 Prozent. Die aktuellen saisonbereinigten Monatsdaten der gemeldeten Stellen am ersten Arbeitsmarkt und der BA-X zeigen bereits über mehrere Monate eine leicht ansteigende Tendenz. Das gemeldete Stellenangebot (einschließlich geförderter Stellen) hat im März saisonbereinigt um 6.000 und die ungeförderten Stellen für “normale” sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, die besser die Marktentwicklung widerspiegeln, um 7.000 zugenommen. Nicht saisonbereinigt gab es im März 503.000 gemeldete Stellen, 3.000 weniger als vor einem Jahr. Hiervon waren 85 Prozent sofort zu besetzen. 288.000 gemeldete Stellen betrafen “normale” sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse; das waren 4.000 weniger als im März 2009. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Februar auf März ist er um fünf auf 138 Punkte gestiegen. Er übersteigt damit erstmals seit Monaten wieder den Vorjahreswert. Nach der Hälfte des Berufsberatungsjahres 2009/2010 legt die BA eine erste Zwischenbilanz zum Ausbildungsstellenmarkt vor. Die Angaben zu den Bewerbern für Ausbildungsstellen umfassen – anders als bisher – neben den Daten der BA auch jene der zugelassenen kommunalen Träger (zkT) in der Grundsicherung. Von Oktober 2009 bis März 2010 wurden der BA insgesamt 334.500 Ausbildungsstellen gemeldet. Trotz Wirtschaftskrise sind das 3.300 mehr als im Vorjahreszeitraum und die Zunahme resultiert allein aus mehr betrieblichen Stellen (+3.900 auf 323.600; außerbetriebliche: -600 auf 10.900). Zugleich haben 383.600 Bewerber die Ausbildungsvermittlung der BA und der zkT bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet; 5.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang der Bewerberzahlen ergibt sich vor allem aus demografischen Gründen und aufgrund weniger so genannter Altbewerber.

Im März waren 207.100 Ausbildungsstellen (+10.900 gegenüber März 2009) noch unbesetzt und 242.900 Bewerber (-8.100 gegenüber März 2009) zählten als noch unversorgt. Für eine fundierte Einschätzung der weiteren Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt ist es noch zu früh; vor allem weil sich nicht abschätzen lässt, ob die Veränderungen reale Prozesse widerspiegeln oder sich aus verändertem Meldeverhalten von Ausbildungsbetrieben und Bewerbern ergeben. Auch liegen noch keine Kammerdaten zu neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen vor.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

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Gesucht: Deutschlands beste Ausbilder/innen

30. März 2010 von Pressemitteilung

Bis zum 31. Juli 2010 läuft ab sofort die Anmeldefrist für das “Ausbildungs-Ass 2010″.

Das Ausbildungs-Ass, der Förderpreis der Jungen Deutschen Wirtschaft, würdigt vorbildliches Engagement bei der Ausbildung mit insgesamt 15.000 Euro, die die INTER Versicherungen stiften. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr erstmalig Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.

Das Ausbildungs-Ass wird in drei Kategorien vergeben: “Industrie, Handel, Dienstleistungen”, “Handwerk” und “Ausbildungsinitiativen”. Die Gewinner von Gold, Silber und Bronze werden mit jeweils 2.500, 1.500 und 1.000 Euro belohnt. Auswahlkriterien für die Jury sind Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Nachhaltigkeit des Engagements. (weiterlesen …)

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Richtig reagieren bei Abmahnung und Kündigung

23. März 2010 von Pressemitteilung

Der Verzehr zweier Brötchenhälften und einer Frikadelle von einem Firmen-Büffet, das Einlösen von Leergutbons oder das Mitnehmen weggeworfener Pfandflaschen – immer wieder kommt es aus geringem Anlass zu Kündigungen von Arbeitnehmern. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. “Die Unternehmen sind bestrebt, ihre Personalkosten niedrig zu halten. Viele Chefs sind nervös, Mitarbeiter werden schnell entlassen”, weiß Markus Michalka, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Autor des Beck kompakt Ratgebers “Abmahnung und Kündigung” (Verlag C.H.Beck). Doch längst nicht immer halten sich die Arbeitgeber an die Spielregeln. (weiterlesen …)

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Deutschland bei Frauen in Führungspositionen Schlusslicht

19. März 2010 von Pressemitteilung

Frauen als Führungskräfte in Deutschland

Frauen als Führungskräfte in Deutschland

Derzeit wird in Deutschland über die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen der Unternehmen diskutiert. Eine Untersuchung der HR-Managementberatung Hay Group zeigt, das Frauen dort bislang deutlich unterrepräsentiert sind. Nur auf Teamleiter-Ebene sind heute über 20 Prozent der Angestellten weiblich.

Auch innerhalb Europas sind Frauen auf Teamleiter-Ebene nach wie vor in der Minderheit, wie ein Vergleich ausgewählter Länder zeigt. Vorreiter sind Polen, Schweden und Großbritannien mit über 35 Prozent weiblichen Angestellten auf dieser Ebene. Auch in der Türkei und in Ungarn ist der Frauenanteil auf Teamleiter-Ebene hoch: Er liegt er in diesen beiden Ländern bei über 30 Prozent.

In den Top-Führungspositionen europäischer Unternehmen liegt der Frauenanteil zumeist unter 15 Prozent. Nur schwedische, ungarische und britische Unternehmen beschäftigen auf Bereichsleiter-Ebene jeweils 20 Prozent Frauen. In polnischen Unternehmen sind nur noch sieben Prozent der Führungskräfte weiblich, vergleichbar mit den Schlusslichtern Deutschland, Spanien und Österreich. Quelle: obs/Hay Group

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Abitur bleibt wichtiger Karrierefaktor, so das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter Arbeitgebern

15. März 2010 von Pressemitteilung

Umfrage unter Personalchefs zur Wichtigkeit des Abiturs

Umfrage unter Personalchefs zur Wichtigkeit des Abiturs

Die aktuelle jährliche forsa-Studie des ILS zeigt: Die Hochschulreife auf dem Zweiten Bildungsweg stößt in der Wirtschaft auf große Akzeptanz.

Das Abitur ist immer noch von besonderer Bedeutung, wenn eine Führungsposition zu besetzen ist. Jedem zweiten Personalentscheider in Deutschland ist es wichtig, dass eine potenzielle Führungskraft das Abitur vorweisen kann. Nur 14 Prozent sagen, ihnen sei in diesem Fall der Nachweis der Hochschulreife kaum oder überhaupt nicht wichtig. Dies ist eines der Ergebnisse der umfangreichen forsa-Studie im Auftrag vom ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de ) und der Euro-FH Europäischen Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de ). Im Januar 2010 wurden dafür 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung befragt. Dabei zeigte sich auch, dass ein auf dem zweiten Bildungsweg erworbenes Abitur in der deutschen Wirtschaft auf große Akzeptanz stößt. (weiterlesen …)

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Der Traumjob bleibt für viele nur ein Traum

15. Februar 2010 von Pressemitteilung

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Der beste Job überhaupt? Die meisten können vom Traumjob nur träumen. So zeigt eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster, dass 92 Prozent der befragten Deutschen nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Vor allem finanzielle Gründe halten fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer von ihrem Traumjob fern. Anderen fehlt schlichtweg die Zeit, um sich die für den Traumberuf notwendigen Kenntnisse anzueignen, wie es bei einem Drittel der Umfrageteilnehmer der Fall ist. Zehn Prozent der befragten Deutschen wünschen sich Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Traums. Nur acht Prozent geben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?
Wenn ich es mir finanziell leisten könnte,
würde ich sofort meinen Job aufgeben und
meinen Traum verfolgen.                             49% (1.424)
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich mir sofort
die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten
für meinen Traumjob aneignen.                         33% (958)
Ich müsste mir Unterstützung suchen -
allein traue ich mir das nicht zu.                    10% (303)
Ich habe schon meinen Traumjob.                        8% (240)

“Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wundert es nicht, dass vielen Deutschen in erster Linie die finanzielle Absicherung wichtig ist, wenn sie sich für einen Job entscheiden”, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. “Interessant ist dabei jedoch, dass über 90 Prozent der Befragten angeben, noch nicht ihren Traumjob zu haben. Deshalb bietet Monster Karriereinteressierten und Jobsuchenden innovative Tipps und Tools wie die “Karriere-Portraits”, um ihnen den Weg zu neuen Arbeitsperspektiven zu erleichtern.”

In den Nachbarländern Österreich und Schweiz zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Nur sieben Prozent der österreichischen und zwölf Prozent der Schweizer Befragten haben ihren Traumjob bereits gefunden. Auch den Schweizer Arbeitnehmern fehlt vor allem das Geld, um ihren Traumjob in Erfüllung zu bringen: 60 Prozent würden sofort den derzeitigen Beruf aufgeben und ihren Traum verfolgen, wenn sie es sich leisten könnten. 23 Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer fehlt die Zeit, um ihren Traum wahr werden zu lassen; nur fünf Prozent wünschen sich dafür Unterstützung. Über die Hälfte der Österreicher sieht ebenso die finanzielle Hürde als größtes Hindernis auf dem Weg zum Traumberuf, gefolgt von Zeitmangel (31%) und fehlender Hilfestellung (11%).

“Wer in seinem Job nicht zufrieden ist, muss sich zunächst dazu entscheiden, seine Situation selbst verbessern zu wollen”, sagt Bewerbungstrainer Dieter L. Schmich. “Im zweiten Schritt ist es wichtig, die persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu analysieren und anschließend festzustellen, welche Arbeitgeberzielgruppe für die Jobsuche relevant ist. Erst dann können vakante Positionen professionell gefunden und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen zielgerichtet erstellt werden.”

Weitere Tipps und Tricks verrät Coach Schmich derzeit in einem Expertenforum des Karriereportals Monster unter http://forum.monster.de/exp99873. Bis zum 24. Februar steht er für Fragen rund um das Thema “Mit Strategie zum Traumjob” zur Verfügung.

3.580 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen vom 18. bis zum 31. Januar 2010 an der Umfrage teil. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

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Chef Dating – die neue Variante der Stellensuche

2. Februar 2010 von Pressemitteilung

Chef Dating - gute Organisation ist wichtig

Chef Dating - gute Organisation ist wichtig

Im Schnellverfahren zum neuen Job – das ist die Idee beim Speed-Dating mit Arbeitgebern. Inzwischen versuchen auch Arbeitsagenturen, Absolventen beim «Chef-Dating» im Minutentakt zu vermitteln.

Das Prinzip scheine langsam Schule zu machen, berichtet die Zeitschrift «Unicum». Nachdem die Idee im vergangenen Sommer in der Arbeitsagentur Potsdam ausprobiert wurde, habe es solche Treffen inzwischen auch in Dortmund und Stuttgart gegeben.

Bei einem solchen Schnelldurchlauf ist es für Bewerber aber nicht einfach, das Gegenüber von sich zu überzeugen. «Man braucht schon eine gewisse Reife und Persönlichkeit, um dort erfolgreich zu bestehen», erläutert Isabel Wolling von der Arbeitsagentur Potsdam in der Zeitschrift. «Die Teilnehmer müssen sich organisieren, um in wenigen Minuten das rüberzubekommen, was sie rüberbekommen möchten.» Quelle: DPA

Was halten Sie von dieser Art der Stellensuche und Stellenvermittlung?

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Bewerber sollten ihre persönliche Berufung (er)kennen, um sich erfolgreich zu bewerben

2. Februar 2010 von Annabelle Meinhold

Erfogreich bewerben - Interview mit M. Diehl

Erfogreich bewerben - Interview mit M. Diel

MMK Personalberatung im Gespräch mit Bewerbungs-Coach und Autorin Martina Diel

Den Traumarbeitgeber zu finden und sich als Bewerber von der Masse abzuheben, das wünscht sich jeder, der auf der Suche nach einer neuen beruflichen Tätigkeit ist. Auf den ersten Blick oft nicht so einfach. Mit ein bisschen Selbstreflektion, Selbstmarketing und Tipps von Bewerbungs-Coaches kann der Traum vom neuen Job durchaus gelingen – auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Eingestellt wird immer und mit der richtigen Einstellung zu den persönlichen Stärken und Schwächen ist man anderen Bewerbern bereits einen Schritt voraus.

MMK Personal: Frau Diel, Sie plädieren dafür, dass Bewerber ihre Eigenverantwortung wahrnehmen und nutzen, um die persönliche Berufung zu erkennen und zu realisieren. Wie kann ich meine persönliche Berufung erkennen? Gibt es spezielle Persönlichkeitstests, die das ermitteln?

M. Diel: Oh ja, das Netz ist voll davon, natürlich von unterschiedlicher Qualität. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, kann man davon erheblich profitieren. Auch nur einige der empfehlenswerten Links aufzuführen, würde den Rahmen  hier sprengen. Aber das Kapitel meines Buches, das sich mit dem besseren Kennenlernen der eigenen Stärken und Schwächen, der Vorlieben und Abneigungen befasst, steht kostenlos zum Download zur Verfügung. (weiterlesen …)

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Die 10 teuflischsten Formulierungen im Arbeitszeugnis?

22. Dezember 2009 von Ralph Meinhold

Nicht immer ist Zeugnis wirklich gut

Nicht immer ist eine eins im Zeugnis wirklich ein "sehr gut"

Im Blog zehn – die besten Listen habe ich einen Beitrag gefunden über die “teuflischsten Formulierungen im Arbeitszeugnissen”. Hätten Sie entdeckt, dass in den positiv wirkenden Aussagen viel versteckt ist? Sind Sie sich sicher, dass Ihr Zeugnis nicht auch derartige Fallstricke aufweist? Welche Erfahrung haben Sie zum Thema Arbeitszeugnis?

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