Finanzentscheidungen brauchen Selbstbewusstsein – doch genau daran fehlt es vielen Frauen, wenn es um Geld geht. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage der HanseMerkur Versicherungsgruppe*: 21 Prozent der in einer Partnerschaft lebenden Frauen glauben, ihr Partner wisse besser über das Thema private Altersvorsorge Bescheid als sie selbst. Etwa der gleiche Anteil der Männer hält sich selbst für kompetenter. “Viele Frauen neigen immer noch dazu, Ihre Entscheidungen zur Altersvorsorge regelmäßig zu verschieben, weil sie sich kein sicheres Urteil zutrauen”, sagt Kathrin Voss, Produktmanagerin bei der HanseMerkur. “Dabei müssten gerade Frauen ihre private Altersvorsorge vorantreiben, weil sie durch Baby- und Erziehungspausen oft einen geringeren gesetzlichen Rentenanspruch erwerben als Männer.” (weiterlesen …)
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Was geschieht, wenn unerwartete Ausgaben anstehen?
23. Dezember 2009 von Diedrich Klusmann
Viele Bundesbürger sind darauf nicht vorbereitet: Mehr als 50 Prozent könnte innerhalb eines Monats keine 1500 Euro aufbringen, weil sie wenig oder gar kein Geld kurzfristig verfügbar haben.
54 Prozent der Bundesbürger sehen sich kaum in der Lage, im Ernstfall auf Summen ab 1500 Euro zurückzugreifen. Das hat das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest in einer Umfrage ermittelt. Allerdings rechnen erstaunlicherweise auch gerade sieben Prozent der Befragten damit, dass ein derartiger finanzieller Notfall in den nächsten vier Wochen überhaupt eintreten könnte. Im Ernstfall wäre ein Rückgriff auf die eigenen Rücklagen für 52 Prozent dann die erste Wahl. 32 Prozent würde in der Familie und elf Prozent im Freundeskreis um finanzielle Unterstützung bitten. Wertgegenstände aus dem eigenen Besitz zu verkaufen, käme für elf Prozent in Betracht. 14 Prozent der Befragten würden ihren Arbeitgeber bitten, Überstunden machen zu können, oder einen zweiten Job annehmen.
Wie geht es Ihnen? Was würden Sie im Notfall machen?



