Im Web 2.0 – dem sogenannten „Mitmach“- Internet, haben sich Internetuser von passiven Konsumenten zu aktiven Produzenten mit Facebookprofilen und eigenen Blogs und Foren entwickelt. Die Welt des Social Web verhilft uns allgemein zu mehr Interaktivität und Transparenz. Eben diese beiden Merkmale beschreiben auch das Hauptanliegen von Jobbotschafter.de, einer neuen „Mitmach“-Jobbörse für jedermann. Melden Sie sich noch heute noch hier an und werden Sie selbst Jobbotschafter.
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Versicherungsagentur: Nachfolger für Agentur in Ingolstadt
2. Juni 2010 von Ralph MeinholdSie denken an eine neue berufliche Orientierung, haben Erfahrung im Vertrieb und das Talent für eine Vertriebstätigkeit. Unser Kunde bietet wir Ihnen eine neue berufliche Perspektive – als Außendienstpartner/in für eine Versicherung mit dem Schwerpunkt Personenversicherung in Ingolstadt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit der Übernahme einer Agentur mit großem Bestand.
Der Personenversicherer, für den wir in Ingolstadt suchen, sorgt für die richtigen Rahmenbedingungen und macht Ihnen ein attraktives Angebot:
- ein großer attraktiver Bestand (weiterlesen …)
Süddeutschland, wir suchen Profis für einen Allfinanzdienstleister
16. April 2010 von Ralph MeinholdFür eine bundesweit tätige, konzernunabhängige Unternehmensgruppe die in der systematischen Finanzplanung und individuellen privaten Vorsorge agiert suchen wir in Süddeutschland (Postleitzahlengebiete: 01,02, 04, 08, 09, 66, 67, 68, 7 und 8 ) selbständige Berater auf Basis HGB § 84. Bei unserem Kunden beraten Sie Ihre Kunden ganzheitlich und frei von einseitigen Produktempfehlungen. Sie sollen Ihren Kunden stets ein guter Ratgeber und zuverlässiger Partner in allen Fragen rund um Geld und Vermögen sein, immer konsequent am Bedarf des Kunden ausgerichtet.
Wir suchen die erfolgreichen, selbständigen Berater, die nicht nur die finanziell lohnenswerte Tätigkeit sehen, sondern auch in einem wachsenden Unternehmen ihre ideellen Werte leben wollen. Dies bietet eine wichtige Abgrenzungsmöglichkeit im Vergleich zum Wettbewerb. (weiterlesen …)
Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Online-Bewerbung
9. April 2010 von Ralph MeinholdZwei Drittel der Unternehmen in Deutschland bevorzugen Online-Bewerbungen per E-Mail. Schlussfolgerung: Der Medienwechsel ist auch in dieser Hinsicht längst vollzogen. E-Mail-Bewerbungen haben die klassische Bewerbungsmappe abgelöst. Doch was gilt es zu beachten? Welche Regeln gelten für eine professionelle Online-Bewerbung? Die zehn wichtigsten Tipps rund um das Thema:
1.Achten Sie auf höchste Sorgfalt! Rechtschreibfehler bedeuten immer das Aus – früher in einer postalischen Bewerbung genauso wie heute in einer Online-Bewerbung. Jedoch dürften heute dank der Rechtschreibhilfeprogramme keine Fehler mehr auftreten!
2.Nutzen Sie eine seriöse E-Mail-Adresse als Absender! Adressen wie Mausi1983@gmx.de sind in jedem Fall kontraproduktiv. Besser ist: vorname.nachname@gmx.de. (weiterlesen …)
Arbeitszeugnisse haben ihre Aussagekraft verloren
31. März 2010 von PressemitteilungMehr als zwei Drittel der Internet-Nutzer glauben, dass die Aussagekraft von Arbeitszeugnissen gesunken ist.
Arbeitszeugnisse sollen der Wahrheit entsprechen, müssen allerdings laut geltendem Arbeitsrecht von Seiten des Arbeitgebers wohlwollend formuliert sein. Da positive Formulierungen eingeklagt werden können, haben Arbeitszeugnisse mit der Zeit immer mehr an Aussagekraft verloren und können nur sehr eingeschränkt als Entscheidungskriterium bei Bewerbungen herangezogen werden. Das sehen nicht nur Arbeitgeber, sondern auch Kandidaten so, wie die aktuelle Umfrage der Personen-Suchmaschine Yasni und der Personalberatung Xenagos bestätigt.
„Klassische Lebensläufe und Arbeitszeugnisse verlieren an Bedeutung und werden durch Profile im Netz ergänzt oder ersetzt, mit denen jede Fähigkeit und jede berufliche Station schnell überprüft werden können. Im angelsächsischen Raum sind Lebensläufe ohne Referenzen undenkbar und auch hierzulande versenden Freelancer und Personalberater zunehmend Profile und keine Lebensläufe.”, erklärt Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl. (weiterlesen …)
Bundesagentur für Arbeit warnt: Vorsicht vor Stellenangeboten per Mail
20. März 2010 von PressemitteilungSeit geraumer Zeit erhalten Internet-Nutzer immer wieder E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Meist werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser E-Mails sind teilweise unklar oder verwenden falsche Identitäten. In einem aktuellen Fall behauptet der Absender sogar, er habe die Daten des Adressaten von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten und wende sich daher an den “lieben Arbeitsuchenden”.
Die BA weist daher darauf hin, dass sie niemals in einem Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht, unabhängig davon, was die Absender behaupten. Bei diesen Mails handelt es sich um Spam, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die Mails auch Viren oder Trojaner.
Der BA ist kein einziger Fall bekannt, bei dem hinter derartigen Mails ein seriöses Angebot gestanden hätte. Wir raten daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, grundsätzlich ungelesen zu löschen. Quelle: BA
Großraum Bielefeld, wir suchen Sie für einen Maklervertrieb
14. März 2010 von Ralph MeinholdIm Vertrieb sind Sie ein Profi? Verkaufen liegt Ihnen im Blut? Kommunikation bezeichnen Sie als Ihre Stärke? Der Umgang mit Menschen liegt Ihnen am Herzen und ist Ihnen wichtig? Dann sind Sie die richtige Persönlichkeit für unseren Kunden, einen renommierten Maklervertrieb mit Sitz in Bielefeld. Der Maklervertrieb in Bielefeld sucht engagierte Vertriebspersönlichkeiten, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind.
Der Maklervertrieb aus Bielefeld ist seit 13 Jahren erfolgreich tätig in den Bereichen Versicherungen (mit über 100 Direktanbindungen und vielen stark rabattierten & leistungsstarken Maklersachkonzepten), Investmentanlagen und Finanzierungen. Er hat ein absolutes Alleinstellungsmerkmal durch professionelle Umsetzung eines Erfolg garantierenden Vertriebskonzeptes (Zielgruppe: alle Arbeitnehmer in der Altersklasse zwischen 20 – 50 Jahre), durchschnittlicher Umsatz pro Verkäufer pro Monat in Höhe von 280.000,- € BWS (= über 3,3 Millionen p.a.). Dies wird erzielt mit einem einzigen und einzigartigen Verkaufsgespräch. Oben genannte Umsätze können durch die Platzierung von zusätzlichen Maklerprodukten (Sachversicherungen, BU, PKV, Investment uvm.) erhöht werden. (weiterlesen …)
Der Traumjob bleibt für viele nur ein Traum
15. Februar 2010 von PressemitteilungDer beste Job überhaupt? Die meisten können vom Traumjob nur träumen. So zeigt eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster, dass 92 Prozent der befragten Deutschen nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Vor allem finanzielle Gründe halten fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer von ihrem Traumjob fern. Anderen fehlt schlichtweg die Zeit, um sich die für den Traumberuf notwendigen Kenntnisse anzueignen, wie es bei einem Drittel der Umfrageteilnehmer der Fall ist. Zehn Prozent der befragten Deutschen wünschen sich Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Traums. Nur acht Prozent geben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.
Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:
Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?
Wenn ich es mir finanziell leisten könnte, würde ich sofort meinen Job aufgeben und meinen Traum verfolgen. 49% (1.424)
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich mir sofort die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten für meinen Traumjob aneignen. 33% (958)
Ich müsste mir Unterstützung suchen - allein traue ich mir das nicht zu. 10% (303)
Ich habe schon meinen Traumjob. 8% (240)
“Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wundert es nicht, dass vielen Deutschen in erster Linie die finanzielle Absicherung wichtig ist, wenn sie sich für einen Job entscheiden”, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. “Interessant ist dabei jedoch, dass über 90 Prozent der Befragten angeben, noch nicht ihren Traumjob zu haben. Deshalb bietet Monster Karriereinteressierten und Jobsuchenden innovative Tipps und Tools wie die “Karriere-Portraits”, um ihnen den Weg zu neuen Arbeitsperspektiven zu erleichtern.”
In den Nachbarländern Österreich und Schweiz zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Nur sieben Prozent der österreichischen und zwölf Prozent der Schweizer Befragten haben ihren Traumjob bereits gefunden. Auch den Schweizer Arbeitnehmern fehlt vor allem das Geld, um ihren Traumjob in Erfüllung zu bringen: 60 Prozent würden sofort den derzeitigen Beruf aufgeben und ihren Traum verfolgen, wenn sie es sich leisten könnten. 23 Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer fehlt die Zeit, um ihren Traum wahr werden zu lassen; nur fünf Prozent wünschen sich dafür Unterstützung. Über die Hälfte der Österreicher sieht ebenso die finanzielle Hürde als größtes Hindernis auf dem Weg zum Traumberuf, gefolgt von Zeitmangel (31%) und fehlender Hilfestellung (11%).
“Wer in seinem Job nicht zufrieden ist, muss sich zunächst dazu entscheiden, seine Situation selbst verbessern zu wollen”, sagt Bewerbungstrainer Dieter L. Schmich. “Im zweiten Schritt ist es wichtig, die persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu analysieren und anschließend festzustellen, welche Arbeitgeberzielgruppe für die Jobsuche relevant ist. Erst dann können vakante Positionen professionell gefunden und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen zielgerichtet erstellt werden.”
Weitere Tipps und Tricks verrät Coach Schmich derzeit in einem Expertenforum des Karriereportals Monster unter http://forum.monster.de/exp99873. Bis zum 24. Februar steht er für Fragen rund um das Thema “Mit Strategie zum Traumjob” zur Verfügung.
3.580 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen vom 18. bis zum 31. Januar 2010 an der Umfrage teil. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.





