Artikel-Schlagworte: „Tipps“

Stiftung Warentest sucht …

20. Oktober 2009 von Ralph Meinhold

Stiftung Warentest

Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest sucht Verbraucher die Ihre Erfahrungen mit Berufsunfähigkeitsversicherungen schildern. Die Berufsunfahigkeitsversicherung gehört zu den  Versicherungen die von Experten am meisten empfohlen werden. Deshalb sucht Stiftung Warentest Verbraucher die Ihre Erfahrungen mit dieser Versicherung schildern. Einen Fragebogen kann man per Mail unter berufsunfaehigkeit@stiftung-warentest anfordern. Die Daten werden weder gespeichert noch weitergegeben. Mehr Informationen finden Sie hier

Auch uns würden Ihre Erfahrungen mit dem Thema Berufsunfähigkeit interessieren. Schreiben Sie uns einen Kommentar.

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Hausbesitzer, welche Versicherung ist wichtig?

19. Oktober 2009 von Ralph Meinhold

Wie in allen Bereichen gibt es auch für Hausbesitzer eine Flut von Versicherungen. Viele fragen sich, welche Versicherung ist wirklich wichtig.

Experten raten zu folgenden Versicherungen: die Wohngebäudeversicherung, eine Haftpflichtversicherung und während der Bauphase eine spezielle Extraversicherung. (weiterlesen …)

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Berufsunfähigkeitsversicherung

12. Oktober 2009 von Ralph Meinhold

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Versicherung die viele für überflüssig halten. Nur 24 % besitzen eine Versicherung die das Risiko nicht mehr arbeiten zu können abdeckt.

Dabei gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den Versicherungen, die von Experten und Verbraucherschützern besonders empfohlen werden. „Viel zu wenige haben sich abgesichert, und wenn doch, haben sie oft nur einen begrenzten Schutz vereinbart“, beklagt Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten (BdV).

Mehr zu dem Thema finden Sie hier.

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Kesslers Knigge – 10 Dinge – Bewerbungsgespräch/Interview

23. September 2009 von Ralph Meinhold

10 Tipps, was Sie im Bewerbungsgespräch auf ger keinen Fall machen sollten:

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Kesslers Knigge – Bewerbung

22. September 2009 von Ralph Meinhold

Und hier noch Tipps, was Sie bei der Bewerbung und später im Büro nicht tun sollten:

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Krankenversicherungen im Vergleich

21. September 2009 von Ralph Meinhold

Medikamente

Zufrieden mit der Krankenversicherung?

Sind Sie zufrieden mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse? 137 gesetzliche Krankenkassen hat Focus verglichen. Hier finden Sie den Test.

Wie beurteilen Sie Ihre Krankenkasse? Welche Leistung sind Ihnen wichtig?

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Brauchen wir die Zusatzleistungen bei Kreditkarten wirklich?

21. September 2009 von Diedrich Klusmann

Der eigentliche Sinn einer Kreditkarte ist es unproblematisch überall und zu jederzeit bezahlen zu können.  Immer mehr Kreditkartenanbieter bieten aber in der Zwischenzeit Dienste an, die von den Kunden über die Karte gleich mit gebucht werden können. Dabei sind die meisten Zusatzoptionen unnötig oder an Bedingungen gekoppelt.

Zum Beispiel berichtet eine freundlich lächelnde Dame auf der Internetseite vom American Express von ihrem letzten Missgeschick: Auf dem Heimweg vom Shopping sind die neu erworbenen Gläser kaputt gegangen. Aber Glück im Unglück, denn sie besitzt eine „Gold Card“, und so sind die Gläser versichert. Was man nicht erfährt ist, dass die Versicherung den Schaden nur übernimmt, wenn die Gläser auch mit der entsprechenden Kreditkarte bezahlt worden sind.

Alle Kreditkartenanbieter bieten nicht nur die erwünschte Unabhängigkeit von Bargeld an, sondern bieten auch noch ein paar Versicherungsleistungen dazu – allerdings für eine zusätzliche Gebühr.

Viele Extras sind schlicht unnötig

Doch Verbraucherschützer stehen den Zusatzangeboten ausgesprochen skeptisch gegenüber: „Viele der angebotenen Extras sind nicht wirklich nötig”, sagt Elke Weidenbach, Versicherungsreferentin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Zudem lauern viele Fallstricke: Denn die Versicherungen springen im Schadensfall nur ein, wenn der Kunde die entsprechende Leistung mit der Kreditkarte bezahlt hat. Wurde beispielsweise die Mietwagengebühr in bar entrichtet, springt die Versicherung im Schadensfall nicht ein. Auch Gepäck- oder Reiserücktrittsversicherungen sind häufig hinfällig, wenn die Reise am Flugschalter oder im Reisebüro bar bezahlt wurde. „Wenn der Versicherungsschutz von einer Bedingung wie dem Einsatz der Karte abhängt, halte ich das für nicht akzeptabel”, sagt Versicherungsexpertin Weidenbach.

Viele Risiken sind bereits abgesichert

Oft ist der wohlklingende Versicherungsschutz per Kreditkarte noch aus einem anderen Grund unsinnig – viele Risiken haben die Kunden bereits auf anderem Weg abgesichert.

Besteht bereits eine private Haftpflichtversicherung, springt die Kartenversicherung nicht ein. Eine Zusatzversicherung für Mietwagen im Ausland ist unsinnig, wenn Reisende in ihrer Auto-Haftpflichtversicherung die so genannte Mallorca-Police mitgebucht haben.

Auch eine Gepäckversicherung macht meist keinen Sinn – viele Hausratpolicen sichern das Urlaubsgepäck zumindest gegen Einbruchdiebstahl mit ab. Zudem empfiehlt es sich, sehr genau in die Konditionen zu schauen – und die sind bei einem solchen Strauß von Versicherungen ausgesprochen lang. Doch auf einen Vergleich mit herkömmlichen Policen sollten Verbraucher nicht verzichten. Einzelpolicen sichern viele Risiken in den meisten Fällen besser ab.

Paketlösungen bieten nach Ansicht von Verbraucherschützern ohnehin oft nur einen unzureichenden Schutz. Es lohnt sich zudem, die Kartengebühr einfach mal aufzurechnen mit der Gebühr für wirklich notwendige Versicherungen. Als Kaufargument sollten die Zusatzoptionen der Kreditkarte deshalb keinesfalls gelten: „Kunden sollten lieber auf die Kosten für Transaktionen achten“, rät Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und unterstreicht: „Zusatzleistungen sollten bei der Entscheidung für eine Kreditkarte nachrangig sein.“

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Zusatzleistungen von Kreditkarten? Nutzen Sie derartige Angebote?

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E-Mail Knigge

20. September 2009 von Ralph Meinhold

Wie kommuniziert man richtig per E-Mail? Sind Sie sicher im Umgang mit der elektronischen Post? Tipps zum richtigen Umgang finden Sie hier.
Welche Fehler sind Ihnen im E-Mail Verkehr aufgefallen?

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Eigene Stärken (er)kennen – MMK Personalberatung bietet zusammen mit DIAMIC Online Persönlichkeitstests für Bewerber

16. September 2009 von Ralph Meinhold

Gefragt sind bei Bewerbern nicht mehr nur fachliche Kompetenz, sondern vor allem soziale Fähigkeiten, so genannte Soft Skills. Diese abzufragen, wird in Bewerbungsgesprächen immer beliebter. Die eigenen Stärken zu kennen, ist daher von Vorteil. Unterstützung bietet die MMK Personalberatung mit zwei Onlinetests zum Thema Soft Skills. Der Bewerber kann zwischen Soft Skill Basic und Soft Skill Advanced wählen. Entwickelt hat die Persönlichkeitstests das Institut DIAMIC. Hier können Bewerber ihre Stärken testen. (weiterlesen …)

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Bewerbungsfalle Internet! Selbstmarketing will gelernt sein

11. September 2009 von Ralph Meinhold

„Wer unbedacht oder gar nicht im Web auftritt, kann seiner beruflichen Laufbahn schaden“, sagt Kommunikationsberater Klaus Eck, der das Buch „Karrierefalle Internet“ geschrieben hat. Anders herum kann ein geschickter Internetauftritt aber auch einige Vorteile bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz mit sich bringen.

Immer mehr Arbeitgeber setzen bei der Stellenbesetzung ein gewisses Web 2.0 Wissen voraus. On top wird er wahrscheinlich den Namen des Bewerbers „googlen“, um mögliche Einträge über Aktivitäten im Netz, und damit teilweise heikle Informationen, über den Bewerber zu erfahren. Wenn ein Bewerber also in verschiedenen Netzwerken aktiv ist, kann dies ein gutes Licht auf die Person werfen. Es sei denn, dass diese sozialen Netzwerke eher Spaß- als Businessportale sind. Es ist also davon abzuraten, das studiVZ-, Lokalisten- oder wkw-Profil beim Bewerbungsschreiben anzugeben. Es gibt allerdings einige Vorzeigeseiten im Internet, die bei gepflegtem Anlegen sehr wohl positive Resonanz erzielen lassen – Dienste wie myON-ID, Xing oder LinkedIN sind gute Referenzen. (weiterlesen …)

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