Artikel-Schlagworte: „Winter“

Winterunfälle mit Sommerreifen – was man wissen muss

17. Oktober 2011 von Pressemitteilung

Wer haftet im Winter bei einem Unfall mit Sommerreifen?; Bild: Dominik Pöpping  / pixelio.de

Wer haftet im Winter bei einem Unfall mit Sommerreifen?; Bild: Dominik Pöpping / pixelio.de

Wussten Sie eigentlich, dass nicht jede Vollkaskoversicherung bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen für den Schaden am eigenen Fahrzeug aufkommt?

Sinkende Temperaturen, erste Schneeschauer im Gebirge und Bodenfrost – die kalte Jahreszeit kündigt sich an. Jetzt unbedingt beachten: Seit Dezember 2010 gilt in Deutschland die gesetzliche Winterreifenpflicht. CosmosDirekt erklärt, worauf Autofahrer achten sollten:

- Wer bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch sowie Eis- oder Reifglätte ohne Winterreifen mit seinem Auto unterwegs ist, riskiert eine Geldbuße von mindestens 40 Euro und einen Punkt in Flensburg. (weiterlesen …)

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Wer muss Schneeräumen – und wer haftet, wenn nicht geräumt wurde?

16. November 2010 von Ralph Meinhold

Wer muss Schneeräumen? Bildquelle: siepmannH / pixelio.de

Wer muss Schneeräumen? Bildquelle: siepmannH / pixelio.de

In manchen Teilen Deutschlands ist er schon gefallen – der erste Schnee. Immobilienbesitzer sollten sich frühzeitig darum kümmern, wer vor der Haustür Schnee schiebt und wer streut. Wenn man es nicht selbst tun will oder kann, ist es auch möglich, dass man den Winterdienst auf die Mieter überträgt – oder man kann einen professionellen Anbieter beauftragen. Aber, welche Pflichten haben Hauseigentümer, wenn es schneit und friert? Wer zahlt und haftet, wenn ein Unfall passiert?

Fast immer verpflichten die Städte und Gemeinden ihre Bürger, Schnee und Eis vor der Haustür zu beseitigen. Hausbesitzer haben die Wahl, ob sie selbst zu Schippe oder Streudose greifen oder ob sie per Mietvertrag ihre Mieter dazu verpflichten. Steht die Aufforderung zum Schneeräumen nur in der Hausordnung, gilt sie nur, wenn sie Bestandteil des Mietvertrags ist. (weiterlesen …)

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Jahrhundertwinter 2010: Für Versicherer schlägt die Stunde der Wahrheit

22. Februar 2010 von Pressemitteilung

Der kalte Winter sorgt vor allem bei Autofahrern für Unmut. So verdoppelte sich beispielsweise bei einigen Versicherern der Schadensaufwand für Autounfälle im Vergleich zum vorherigen Winter. Den Versicherungsunternehmen schlägt damit die Stunde der Wahrheit. Denn: Für 73 Prozent der Deutschen ist eine großzügige, kulante und schnelle Schadenregulierung das wichtigste Kriterium beim Abschluss einer Police. Doch vielerorts läuft das Schadenmanagement noch nicht rund. Nur etwa jeder dritte Versicherungsexperte in Deutschland ist mit der Abwicklung im eigenen Haus zufrieden. Das ist das Ergebnis der Studie “Stau-Atlas: Schaden- und Unfallmanagement” des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. (weiterlesen …)

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Zahl des Tages – 230 Mio. Euro

11. Februar 2010 von Gastautor

Dieser Winter kommt die Versicherer teuer zu stehen

Dieser Winter kommt die Versicherer teuer zu stehen

Durch den außergewöhnlich strengen Winter wird es 55000 zusätzliche Unfälle geben, schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Für die Branche seien damit Mehrausgaben von 230 Mio. Euro verbunden.

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Sportverletzungen auf Platz zwei der Unfälle: besonders im Winter gut aufwärmen

18. Januar 2010 von Pressemitteilung

Sportverletzungen an Platz 2 der Unfälle

Sportverletzungen an Platz 2 der Unfälle

Die Kälte hat Deutschland fest im Griff – da ist es besonders wichtig, sich beim Sport richtig aufzuwärmen. Denn Sportverletzungen liegen auf Platz zwei aller Unfälle, nur im Haushalt passiert noch mehr. Der Grund für die Vorfälle in Turnhalle und Co.: “Gerade Hobbysportler wärmen sich nicht richtig auf und verlangen sich dann zu viel ab”, erklärt Sportwissenschaftlerin Uta Dreykluft von der Techniker Krankenkasse (TK).

Damit der Sport mit Spaß und ohne Schmerzen abläuft, empfiehlt die TK-Expertin ein angemessenes Training: “Zu jeder Sporteinheit gehört das Aufwärmen und danach auch das so genannte Cool-Down dazu, bei dem man sich wieder abwärmt.” (weiterlesen …)

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